- 26.08.2010, 14:59:41
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BZÖ-Grosz: FPÖ war rot/schwarzer Steigbügelhalter bei Haider Kampagne!
"Wie hoch war der Judaslohn, Herr Strache?" - "FPÖ hat Haider Detektive nachgeschickt, Schmuddelgerüchte verbreitet und steckt jetzt auch noch hinter der Kampagne"
Graz/Wien (OTS) - Den sofortigen Rücktritt von FPÖ-Justizsprecher
Abg. Fichtenbauer und eine umgehende Erklärung von FPÖ-Obmann Heinz
Christian Strache forderte heute der stellvertretende BZÖ-Chef Abg.
Gerald Grosz. "Dieser Herr Strache und seine Kameraden spucken Jörg
Haider auch noch ins Grab, dieser "Sauverein" ist moralisch,
charakterlich und politisch wirklich das Letzte", reagierte Grosz auf
die neuesten Entwicklungen, wonach die FPÖ das von PROFIL
veröffentlichte und bereits als gefälscht überführte Irak-Dokument
bereits seit Jahren "in petto" hatte. "Es offenbart sich, mit welchen
schmutzigen Instrumenten die FPÖ gegen Jörg Haider gearbeitet hat.
Diese FPÖ hat Haider Detektive nachgehetzt, tiefste Schmuddelgerüchte
über ihn verbreitet und jetzt beweist es sich, dass sie auch bei
dieser Haider-Hetzkampagne geholfen hat", so Grosz.
In diesem gefälschten Schreiben des irakischen Innenministeriums (ein
Ministeriumssprecher hat dessen Echtheit dementiert) ist die Rede
davon, dass Haider und Stadler bei einem Besuch im Irak im Jahr 2002
insgesamt fünf Millionen Dollar erhalten hätten. Es bestehe damit
auch der "dringende Verdacht", dass die FPÖ dieses gefälschte
Dokument an Profil weitergeleitet habe. Grosz erinnerte in diesem
Zusammenhang an seine am 2. August getätigten Aussagen, worin er
heftige Kritik an der FPÖ und der FPK geübt hatte. "Das sind die
Ersten, die die vergangen Tage Jörg Haider in den Rücken gefallen
sind und ihn verleugnet haben, bevor der Hahn noch krähen konnte,
anstatt Aufklärung zu fordern. Wer solche Freunde hatte, konnte auf
Feinde verzichten. Gott sei Dank muss das Jörg Haider nicht mehr
miterleben", so Grosz damals in Richtung FPÖ/FPK. "Jörg Haider ist
selbst als Toter dem rot/schwarzen System und seinen eingekauften
blauen Helfern noch immer eine Gefahr", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark/Presse
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