• 25.08.2010, 13:30:59
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AKS an Neugebauer: "Nichts soll so bleiben, wie es ist!"

Die Verweigerungspolitik der BeamtInnengewerkschaft wird am Rücken der SchülerInnen ausgetragen

Wien (OTS/SK) - "Ärgerlich" ist für Iris Schwarzenbacher,
Bundesvorsitzende der Aktion kritischer SchülerInnen (AKS), die
Position des BeamtInnengewerkschaftschefs Fritz Neugebauer zur
aktuellen LehrerInnendienstrechtsdebatte. Mit seiner Aussage "Es soll
so bleiben, wie es ist" (Kurier, 25.8.2010) bringe er seine
politischen Ansichten auf den Punkt: Bitte keine Veränderung, es lebe
der Stillstand! ****

"Das derzeitige System des LehrerInnendienstrechts funktioniert
einfach nicht", kommentiert Schwarzenbacher den aktuellen Zustand.
Das habe auch der Rechnungshof zweifelsfrei festgestellt.
"Weitreichende bildungspolitische Reformen sind nur dann möglich,
wenn nicht jedes Land sein eigenes Süppchen kocht", so
Schwarzenbacher.

Für die SchülerInnen Österreichs ist vor allem eines relevant: Die
Verbesserung des Schulsystems. "Abwarten und Tee trinken bringt hier
niemandem etwas", so Schwarzenbacher. (Schluss) sv/rl

Rückfragehinweis:
Vanessa Gaigg, Pressesprecherin der AKS, Tel.: 0699/19462627

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