• 21.08.2010, 12:49:48
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Reisesamstag stellt Autofahrer mit rund 50 Kilometer Stau auf eine harte Geduldsprobe

Bis zu 3 Stunden Wartezeit auf den Transitrouten in Westösterreich

Wien (OTS) - Der heutige Reisesamstag machte seinem Namen "alle
Ehre" und stellte die Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe. Die
Reisewelle erreichte nach Angaben des ARBÖ mit insgesamt rund 50
Kilometern Stau auf den Transitstrecken in Westösterreich gegen
Mittag ihren Höhepunkt. Besonders betroffen waren wie so oft die
Tauernautobahn (A10) und die Brennerautobahn (A13) sowie die
Rheintalautobahn (A14). Im Großraum Wien sorgte eine Baustelle für
kilometerlange Staus.
Vor dem Tauerntunnel wurde der Verkehr wie bereits berichtet seit den
Morgenstunden nur mehr blockweise abgefertigt. Gegen 11:30 Uhr betrug
der Rückstau in Richtung Süden rund 25 Kilometer Stau. "Das
entspricht einer Anfahrtszeit von rund 3 Stunden. In weiterer Folge
kam es bei Gmünd in Kärnten ebenfalls in Richtung Salzburg zu rund 5
Kilometer Stau", weiß ARBÖ-Verkehrsexpertin Melanie Nowak. Rund 5
Kilometer Stau wurden auch auf der Brennerautobahn (A13)in Richtung
Brenner zwischen den Ausfahrten Innsbruck/Bergisel und Patsch/Igls
gemeldet.Ebenfalls viel Geduld brauchten die Autofahrer auf der
Fernpaßstrecke (B179). Hier wurde der Verkehr in Richtung Norden vor
dem Südportal des nur mehr blockweise abgefertigt. Ebenfalls
Blockabfertigung ab ca. 11 Uhr wurde vom Grenztunnel Vils/Füssen in
Richtung Süden gemeldet. Im Zillertal kamen die Autofahrer auf der
Zillertal Bundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel nur mehr sehr
langsam weiter. Auch hier wurde der Verkehr talauswärts nur mehr
blockweise durch die Tunnelröhre geschleust.

In Vorarlberg sorgte der Reiseverkehr in Richtung Süden vor rund 2
Kilometer Stau auf der Rheintalautobahn (A14) vor dem Pfändertunnel
in Richtung Bregenz. Aber auch die Autofahrer im Großraum Wien wurden
heute Vormittag auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Hier sorgte
eine Baustelle auf der Ostautobahn (A4) für erhebliche Staus. Bis
Sonntag 10 Uhr früh steht in Fahrtrichtung Ungarn im Bereich zwischen
dem Knoten Prater und der Landesgrenze Wien/Niederösterreich nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung. Die Folge waren ab den Vormittagstunden
rund 5 Kilometer Stau im Baustellenbereich. Von den Staus waren auch
die Südosttangente (A23) und die Erdberger und Weißgerberlände
betroffen. Auf der Südosttangente standen die Fahrzeuglenker in
Richtung Südautobahn zwischen dem Knoten Kaisermühlen und dem Knoten
Prater auf rund 4 Kilometern. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch auf
der Erdberger und der Weißgerberlände.

"Der heutige Reisesamstag hat seinem Namen "alle Ehre" gemacht und
die befürchteten Staus mit sich gebracht. Die Autofahrervor allem in
Westösterreich wurden und werden noch teilweise auf eine harte
Geduldsprobe gestellt.In Wien verlangt die Baustelle auf der
Ostautoahn viele Nerven. Wir raten den Autofahrern, falls möglich
erst in den späten Nachmittagstunden los zu fahren, da sich hier die
Situation erfahrungsmäßig etwas beruhigen wird. Sollte dies nicht
möglich sein, sollte man sich bei uns unter der österreichweiten
Hotline 050/123-123 über Ausweichalternativen informieren"?, so
ARBÖ-Verkehrsexpertin Melanie Nowak abschließend.

Rückfragehinweis:
ARBÖ
Informationsdienst
Tel.: (++43-1) 89 12 17
mailto:id@arboe.at
www.arboe.at

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