- 12.08.2010, 07:01:12
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EANS-News: K+S Aktiengesellschaft / Erholung der Düngemittelnachfrage setzt sich fort K+S Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal deutlich
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Utl.: K+S Aktiengesellschaft / Erholung der Düngemittelnachfrage setzt sich
fort
K+S Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal deutlich
Kassel (euro adhoc) - Kassel, 12. August 2010
Erholung der Düngemittelnachfrage setzt sich fort
K+S Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal deutlich
• Quartalsumsatz um 43% auf knapp 1,1 Mrd. EUR gestiegen
• Operatives Ergebnis erreicht im zweiten Quartal 155,5 Mio. EUR
(Q2/2009: 18,1 Mio. EUR)
• Bereinigtes Ergebnis je Aktie steigt auf 0,51 EUR (Q2/2009: -0,27 EUR)
• Alle Geschäftsbereiche mit verbesserter Ertragslage
• Nettoverschuldung deutlich reduziert
• Ausblick 2010:
- Kali-Absatzprognose auf 6,5 bis 7,0 Mio. t Ware erneut angehoben
(bisher: gut 6,5 Mio. t; Vorjahr: 4,3 Mio. t)
- Umsatzanstieg auf 4,6 bis 5,0 Mrd. EUR erwartet
(Vorjahr: 3,6 Mrd. EUR)
- Operatives Ergebnis dürfte auf 550 bis 600 Mio. EUR steigen (Vorjahr:
238,0 Mio. EUR)
- Bereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 1,75 und 1,95 EUR (Vorjahr: 0,56
EUR/Aktie)Die K+S Gruppe hat nach dem erfolgreichen ersten Vierteljahr auch im zweiten
Quartal des laufenden Jahres ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus erzielt.
Die weitere Normalisierung der Düngemittelnachfrage und die Einbeziehung der im
vergangenen Jahr erworbenen Morton Salt waren die wesentlichen Treiber der
positiven Geschäftsentwicklung.
"Die erfreuliche Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf zeigt, dass die Talsohle durchschritten ist und die K+S Gruppe sich wieder auf Wachstumskurs befindet", sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S
Aktiengesellschaft. "Auch im zweiten Halbjahr dürfte sich der positive Trend
bei der Düngemittelnachfrage fortsetzen. Dies zusammen mit der erstmaligen
ganzjährigen Einbeziehung von Morton Salt sollte dazu führen, dass Umsatz und
Ergebnis der K+S Gruppe im Jahr 2010 deutlich steigen werden", so Steiner weiter. Umsatz im zweiten Quartal deutlich gestiegen Der Umsatz der K+S Gruppe stieg im zweiten Quartal um rund 43% auf 1.058,5 Mio. EUR. Insgesamt betrachtet konnte ein mengen- sowie konsolidierungsbedingtes Wachstum preisbedingte Umsatzrückgänge mehr als ausgleichen. Der Geschäftsbereich Salz hat den Umsatz durch die Einbeziehung von Morton Salt deutlich gesteigert (Umsatz Morton Salt Q2/2010: 152,5 Mio. EUR); auch die
Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel
erzielten erfreuliche Umsatzzuwächse, nachdem sich die Nachfrage nach
Düngemitteln wieder deutlich erholt hat. Der Umsatz des ersten Halbjahres 2010
stieg vor allem mengen- und konsolidierungsbedingt um knapp 43% auf 2.592,1
Mio. EUR (Umsatz Morton Salt H1/2010: 422,3 Mio. EUR).
Im ersten Halbjahr entfielen 37% des Umsatzes auf den Geschäftsbereich Kali-
und Magnesiumprodukte, gefolgt von Salz (34%) und Stickstoffdüngemitteln (26%).
Der Erwerb von Morton Salt hat dazu beigetragen, dass sich die regionale
Verteilung des Umsatzes mittlerweile sehr ausgewogen auf Europa und Übersee
verteilt: So wurden rund 53% des Gesamtumsatzes in Europa und 47% in Übersee
erzielt.
Alle Geschäftsbereiche haben ihre Ertragslage verbessert
Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe lag im zweiten Quartal mit 155,5
Mio. EUR sehr deutlich über den 18,1 Mio. EUR im Vergleichsquartal des
Vorjahres.
Die Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel
steigerten ihre Ergebnisse aufgrund der seit Jahresbeginn anhaltenden deutlich
höheren Nachfrage nach Düngemitteln; der Ergebnisbeitrag des Bereichs
Stickstoffdüngemittel war dabei durch die erfolgswirksame Auflösung von
Rückstellungen nach der Endabrechnung von Einstandskosten für das Jahr 2009 in
Höhe von 10,0 Mio. EUR begünstigt. Das Ergebnis des Geschäftsbereiches Salz
stieg
konsolidierungsbedingt deutlich an; hier ergab sich außerdem ein positiver
Einmaleffekt im Rückstellungsbereich in Höhe von 16,2 Mio. EUR. Im
ersten
Halbjahr 2010 lag das operative Ergebnis der K+S Gruppe bei 423,2 Mio. EUR
und
übertraf somit den Wert des Vorjahres um rund 120%.
EBITDA steigt im zweiten Quartal auf 217 Mio. EUR
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des zweiten
Quartals 2010 stieg auf 217,0 Mio. EUR (Vorjahr: 53,1 Mio. EUR). Die
Abschreibungen
betrugen 61,5 Mio. EUR; sie haben sich gegenüber dem Vorjahr um 26,5 Mio.
EUR
erhöht. Von diesem Anstieg entfielen 20,8 Mio. EUR auf die Einbeziehung
von
Morton Salt; darin sind wiederum Abschreibungen auf im Rahmen der
Kaufpreisallokation vorgenommene Wertansätze in Höhe von 12,3 Mio. EUR
enthalten.
Im ersten Halbjahr 2010 betrug das EBITDA 550,1 Mio. EUR (Vorjahr: 262,2 Mio.
EUR).
Auf Morton Salt entfielen dabei 96,5 Mio. EUR. Die Abschreibungen betrugen
in
diesem Zeitraum 126,9 Mio. EUR und enthalten Abschreibungen auf im Rahmen
der
Kaufpreisallokation von Morton Salt vorgenommene Wertansätze in Höhe von 28,5
Mio. EUR. Vor diesem Hintergrund kommt dem EBITDA zur Beurteilung der
operativen
Ertragskraft, insbesondere im Geschäftsbereich Salz, künftig eine höhere
Bedeutung zu.
Bereinigte Ergebnisse ebenfalls kräftig über Vorjahr
Das bereinigte Ergebnis vor Ertragssteuern konnte im zweiten Quartal auf 134,0
Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr: -58,5 Mio. EUR) und erreichte 371,5 Mio.
EUR im
ersten Halbjahr 2010 (Vorjahr: 107,1 Mio. EUR). Das bereinigte
Konzernergebnis
nach Steuern stieg im zweiten Quartal auf 97,5 Mio. EUR (Vorjahr: -44,3 Mio.
EUR)
und im ersten Halbjahr 2010 auf 273,3 Mio. EUR (Vorjahr: 78,2 Mio. EUR).
Details
zur Bereinigung finden Sie im Halbjahresfinanzbericht H1/2010 auf den Seiten 11-
12.
Bereinigtes Ergebnis je Aktie erreicht 0,51 EUR im zweiten Quartal
Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag im Berichtsquartal bei 0,51 EUR und damit deutlich über dem Vorjahreswert von -0,27 EUR. Im ersten Halbjahr 2010 erreichte es einen Wert von 1,43 EUR (Vorjahr: 0,47 EUR). Morton Salt hat hierzu im ersten Halbjahr 2010 trotz eines
unterdurchschnittlichen Winters, Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation
sowie weiterer Einmaleffekte insgesamt 0,08 EUR beigetragen. Somit hat
Morton
Salt seit dem ersten Tag der Einbeziehung in die K+S Gruppe (1. Oktober 2009)
trotz aller akquisitionsbedingten Sonder- und üblichen Saisoneffekte bislang in jedem Quartal positiv zum Geschäftserfolg beigetragen. Ausblick 2010: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg erwartet Im Jahr 2010 sollte die Düngemittelnachfrage - insbesondere bei
Kalidüngemitteln - aufgrund der zu Jahresbeginn geringen Einzeldüngerbestände
in der Handelsstufe und der nach zwei sehr guten Ernten und der Minderdüngung
seit Herbst 2008 in vielen Böden gesunkenen Kaligehalte deutlich anziehen.
Darüber hinaus wurde der größte Teil der im ersten Quartal vom Handel in Europa
nachgefragten Mengen von der Landwirtschaft verbraucht, so dass die Bestände
vor der anstehenden Herbstdüngung wieder auf einem relativ niedrigen Niveau
liegen. Die Nachfrage nach Düngemitteln sollte außerdem durch die anhaltend
trockene Witterung zu Beginn des dritten Quartals sowie die auch vor diesem
Hintergrund gestiegenen Preise für Agrarrohstoffe und die damit künftig
verbesserte Ertragssituation der Landwirtschaft begünstigt werden. Im
Gesamtjahr 2010 gehen wir mittlerweile von einem Weltkaliabsatz von rund 50
Mio. t (bisherige Prognose: 45-50 Mio. t; 2009: 32 Mio. t) aus. Getragen wird
diese erhöhte Absatzprognose hauptsächlich von einer stärkeren Erholung der
Märkte in Europa und Nordamerika sowie einer höheren Verbrauchserwartung in
Lateinamerika.
Im Geschäftsfeld Salz sollte die Ausgangslage der Lieferanten für das
Frühbezugsgeschäft im dritten Quartal in Westeuropa durch den langen Winter zu
Beginn des Jahres begünstigt sein, wohingegen der milde Winter in Teilen
Nordamerikas und damit verbundenen hohe Lagerbestände die Position der
Lieferanten in den dortigen Ausschreibungen erschweren dürften. Das
Auftausalzgeschäft im vierten Quartal wird maßgeblich von der winterlichen
Witterung in Europa und Nordamerika beeinflusst werden; dabei gehen wir sowohl
für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Markt vom Durchschnitt
langjähriger Absatzwerte aus. Während die Nachfrage nach Speise- und
Gewerbesalz in Europa und Nordamerika stabil verlaufen sollte, dürfte der
südamerikanische Gewerbe- und Speisesalzmarkt im Einklang mit der dortigen
Bevölkerungsentwicklung weiter wachsen. Die Nachfrage der Chemieindustrie nach
Industriesalz bleibt zunächst durch die weltweite Wirtschaftslage sowohl in
Europa als auch in Südamerika noch gedämpft; der Absatz sollte angesichts der
sich abzeichnenden Konjunkturerholung jedoch wieder moderat steigen.
Vor diesem Hintergrund dürfte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2010
gegenüber dem Vorjahr deutlich ansteigen. Ein Wert zwischen 4,6 bis 5,0 Mrd.
EUR
(Vorjahr: 3,6 Mrd. EUR) erscheint aus heutiger Sicht realistisch.
Insbesondere
der Geschäftsbereich Salz, der aufgrund der erstmalig ganzjährigen Einbeziehung
von Morton Salt sehr deutlich wachsen wird, aber auch die Geschäftsbereiche
Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel sollten deutliche
Umsatzzuwächse erwirtschaften.
Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe dürfte in diesem Jahr mit 550 bis
600 Mio. EUR (Vorjahr: 238,0 Mio. EUR) ebenfalls deutlich steigen. Dies ist auf
den
Ergebnisanstieg im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, die
Ergebniswende im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel sowie auf den bereits
beschriebenen Konsolidierungseffekt im Geschäftsbereich Salz zurückzuführen.
Ausgehend von für das Jahr 2010 erwarteten Abschreibungen von rund 250 Mio.
EUR
einschließlich rund 55 Mio. EUR Abschreibungen auf im Rahmen
der
Kaufpreisallokation vorgenommene Wertansätze bei Morton Salt erwarten wir in
diesem Jahr ein EBITDA zwischen 800 und 850 Mio. EUR (Vorjahr: 411,8 Mio. EUR).
Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern sollte der operativen Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2010 zwischen 330 und 370 Mio. EUR (Vorjahr:
93,6 Mio. EUR) ebenfalls deutlich höher ausfallen. Dies entspräche
einem
bereinigten Ergebnis je Aktie von etwa 1,75 bis 1,95 EUR (Vorjahr: 0,56 EUR).
Unserer Prognose liegen dabei folgende Annahmen zugrunde:
• Gegenüber dem ersten Halbjahr moderat rückläufige Durchschnittspreise im
Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte aufgrund erwarteter
saisonaler Produktmix- und Staffelpreiseffekte bei einem ansonsten
stabilen Kalipreisniveau in der zweiten Jahreshälfte;
• Ein Absatzniveau im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von 6,5
bis 7,0 Mio. t (Prognose bisher: gut 6,5 Mio. t);
• Ein Absatzniveau im Geschäftsbereich Salz von insgesamt 21 bis 22 Mio. t,
wovon 12 bis 13 Mio. t auf Auftausalz entfallen sollten; hierbei ist wie
üblich ein normaler Auftausalzabsatz im Rahmen langjähriger Durchschnitte
im vierten Quartal unterstellt;
• Ein für das Gesamtjahr 2010 durchschnittlicher US-Dollarkurs von 1,31
USD/EUR (Durchschnittskurs 2009: 1,39 USD/EUR).
• Ein - trotz höherer Zinsaufwendungen - etwas besseres Finanzergebnis,
nachdem dieses im Vorjahr durch Sondereffekte belastet war.
• Einen nach IFRS anzusetzenden inländischen Konzernsteuersatz von 27,9% und
eine daraus abgeleitete bereinigte Konzernsteuerquote von gut 26% (2009:
23,7%).Weitere deutliche Rückführung der Nettoverschuldung erwartet
Die Nettoverschuldung (inklusive langfristiger Rückstellungen) der K+S Gruppe
ist zum Ende des ersten Halbjahres 2010 auf 862,1 Mio. EUR deutlich
gesunken
(31.12.2009: 1.338,9 Mio. EUR). Bei einem Verschuldungsgrad von 33% und
aufgrund
eines in diesem Jahr erwarteten hohen operativen wie auch freien Cashflows
verfügt K+S daher über eine starke finanzielle Basis. Vor dem Hintergrund der
erwarteten Ergebnisentwicklung sollte sich das Niveau der Finanzschulden im
Vergleich zum Vorjahr deutlich rückläufig entwickeln.
Wachstum erleben
K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und
Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie
Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein
umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private
Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für
Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 15.000
Mitarbeiter. K+S - der einzige Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist
an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE0007162000, Kürzel: SDF). Weitere
Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.
Hinweis für die Redaktionen
Der Halbjahresfinanzbericht (H1/2010), ein Interview mit Norbert Steiner,
Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, zum zweiten Quartal 2010
sowie aktuelle Pressefotos rund um die K+S Gruppe stehen Ihnen unter
http://www.k-plus-s.com/2010h1de zur Verfügung.
Einen Conference Call für Analysten in englischer Sprache bieten wir heute um
15:00 Uhr an. Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands sowie Joachim Felker
und Jan Peter Nonnenkamp, Mitglieder des Vorstands, werden am Conference Call
teilnehmen. Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte
Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast
(http://www.k-plus-s.com/2010h1de) oder per Telefon unter +49-69-71044-5598 zu
folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur
Verfügung.
Ihre Ansprechpartner:
Presse:
Michael Wudonig
Telefon: +49 561 9301-1262
Fax: +49 561 9301-1666
[email protected]
Investor Relations:
Christian Herrmann
Telefon: +49 561 9301-1460
Fax: +49 561 9301-2425
[email protected]
K+S Aktiengesellschaft
Kommunikation und Medien
Postfach 10 20 29, 34111 Kassel
Bertha-von-Suttner-Str. 7, 34131 Kassel
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Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Ralf Bethke
Vorstand: Norbert Steiner (Vors.), Joachim Felker, Gerd Grimmig, Dr. Thomas
Nöcker, Jan Peter Nonnenkamp
Sitz der Gesellschaft: Kassel; Handelsregister: Kassel HRB 2669
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Presseinformation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die
künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die
Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum
jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben.
Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder
Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht genannt werden - eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Presseinformation enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. |K+S Gruppe im Überblick | | | | | | | |2. Quartal 2010 | | | | | | | | | | | | | | | | |Alle Angaben nach IFRS | |Q2 | |Q2 | | | | | | |Apr.-Juni | |Apr.-Juni| | | | | | |2010 | |2009 | |Abw. | | | | |Mio. EUR | |Mio. EUR | |in % | | | | | | | | | | |Umsatz | |1.058,5 | |738,7 | |+43,3 | | | | | | | | | | | |Kali- und Magnesiumprodukte | |463,5 | |354,3 | |+30,8 | | |Stickstoffdüngemittel | |287,4 | |257,4 | |+11,7 | | |Salz | |275,3 | |99,3 | |+177,2 | | |Ergänzende Geschäftsbereiche| |32,2 | |27,6 | |+16,7 | | |Überleitung | |0,1 | |0,1 | |- | | | | | | | | | | |Operatives Ergebnis (EBIT I) | |155,5 | |18,1 | |+759,1 | | | | | | | | | | | |Kali- und Magnesiumprodukte | |119,2 | |53,8 | |+121,6 | | |Stickstoffdüngemittel | |26,0 | |-26,6 | |- | | |Salz | |21,8 | |-0,6 | |- | | |Ergänzende Geschäftsbereiche| |6,2 | |3,2 | |+93,8 | | |Überleitung | |-17,7 | |-11,7 | |- | | | | | | | | | | |Ergebnis nach operativen |126,1 | |37,7 | |+234,5 | |Sicherungsgeschäften (EBIT II) | | | | | | | | | | | | | | | |Finanzergebnis | |-21,5 | |-76,6 | |- | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern | |104,6 | |-38,9 | |- | | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern, | |134,0 | |-58,5 | |- | |bereinigt1) | | | | | | | | | | | | | | | | |Konzernergebnis nach Steuern | |76,3 | |-30,2 | |- | | | | | | | | | | |Konzernergebnis nach Steuern, | |97,5 | |-44,3 | |- | |bereinigt1) | | | | | | | | | | | | | | | | |Ergebnis je Aktie, bereinigt (EUR)1)|0,51 | |-0,27 | |- | | | | | | | | | | |Investitionen2) | |34,4 | |41,5 | |-17,1 | | | | | | | | | | | | | | | | | | |1) Die bereinigten Kennzahlen beinhalten lediglich das realisierte | |Ergebnis der aktuellen Periode aus operativen, antizipativen | |Sicherungsgeschäften. Die Marktwertveränderungen der noch ausstehenden | |operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte werden hingegen nicht | |berücksichtigt. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und | |zahlungswirksame Steuern eliminiert; Steuersatz Q2/10: 27,9% (Q2/09: | |27,9%). | | | |2) Zahlungswirksame Investitionen in bzw. Abschreibungen auf | |Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte. | |K+S Gruppe im Überblick | | | | | | | |1. Halbjahr 2010 | | | | | | | | | | | | | | | | |Alle Angaben nach IFRS | |H1 | |H1 | | | | | | |Jan.-Juni | |Jan.-Juni| | | | | | |2010 | |2009 | |Abw. | | | | |Mio. EUR | |Mio. EUR | |in % | | | | | | | | | | |Umsatz | |2.592,1 | |1.814,4 | |+42,9 | | | | | | | | | | | |Kali- und Magnesiumprodukte | |961,9 | |720,3 | |+33,5 | | |Stickstoffdüngemittel | |672,9 | |599,5 | |+12,2 | | |Salz | |891,7 | |437,6 | |+103,8 | | |Ergänzende Geschäftsbereiche| |65,4 | |56,7 | |+15,3 | | |Überleitung | |0,2 | |0,3 | |-33,3 | | | | | | | | | | |Operatives Ergebnis (EBIT I) | |423,2 | |192,1 | |+120,3 | | | | | | | | | | | |Kali- und Magnesiumprodukte | |269,8 | |150,8 | |+78,9 | | |Stickstoffdüngemittel | |40,5 | |-18,5 | |- | | |Salz | |129,7 | |79,6 | |+62,9 | | |Ergänzende Geschäftsbereiche| |12,6 | |5,2 | |+142,3 | | |Überleitung | |-29,4 | |-25,0 | |- | | | | | | | | | | |Ergebnis nach operativen |389,0 | |190,6 | |+104,1 | |Sicherungsgeschäften (EBIT II) | | | | | | | | | | | | | | | |Finanzergebnis | |-51,7 | |-85,0 | |- | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern | |337,3 | |105,6 | |+219,4 | | | | | | | | | | |Ergebnis vor Ertragsteuern, | |371,5 | |107,1 | |+246,9 | |bereinigt1) | | | | | | | | | | | | | | | | |Konzernergebnis nach Steuern | |248,6 | |77,1 | |+222,4 | | | | | | | | | | |Konzernergebnis nach Steuern, | |273,3| |78,2 | |+249,5 | |bereinigt1) | | | | | | | | | | | | | | | | |Ergebnis je Aktie, bereinigt (EUR)1)|1,43 | |0,47 | |+204,3 | | | | | | | | | | |Investitionen2) | |61,7 | |70,6 | |-12,6 | | | | | | | | | |Mitarbeiter per 30.06. (Anzahl) | |15.102 | |12.233 | |+23,5 | | |davon Auszubildende (Anzahl) | |495 | |483 | |+2,5 | | | |1) Die bereinigten Kennzahlen beinhalten lediglich das realisierte | |Ergebnis der aktuellen Periode aus operativen, antizipativen | |Sicherungsgeschäften. Die Marktwertveränderungen der noch ausstehenden | |operativen, antizipativen Sicherungsgeschäfte werden hingegen nicht | |berücksichtigt. Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und | |zahlungswirksame Steuern eliminiert. | | | |2) Zahlungswirksame Investitionen in bzw. Abschreibungen auf | |Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte. |
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