• 11.08.2010, 15:16:00
  • /
  • OTS0160 OTW0160

Ottakring - SP-Wolfsberger ad FP-Belakowitsch-Jenewein: Glauben Sie Ihre zweifelhafte Polemik eigentlich selbst?

Wien (OTS/SPW-K) - "Dass Frau Belakowitsch-Jenewein versucht, aus
einem Unglücksfall politisches Kapital zu schlagen, wundert mich
bedauerlicherweise nicht einmal mehr", kommentiert der Klubobmann der
SPÖ Ottakring, Alexander Wolfsberger eine FPÖ-Aussendung, "Dieses
absolut unangebrachte verbale Gift Verspritzen gehöre ja bekanntlich
zum blauen Politalltag. Die kruden Behauptungen und die totale
Realitätsverweigerung der betreffenden Dame erstaunen mich hingegen
jedes Mal wieder."

Der gestrige Vorfall, der vermutlich durch unsachgemäße Bauarbeiten
entstanden ist, sei äußerst bedauerlich und es werde
selbstverständlich alles getan, um den Fall restlos zu klären und den
betroffenen BewohnerInnen unter die Arme zu greifen. "Während die FPÖ
aus der Ferne ätzt, ist Bezirksvorsteher Franz Prokop natürlich
längst bei der Arbeit. Noch gestern war er persönlich bei den
Betroffenen vor Ort und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. So
sind zum Beispiel Ersatzwohnungen für alle 32 Parteien zur Verfügung
gestellt worden", erklärt Wolfsberger. Weiters habe die Baubehörde
bereits den Auftrag erteilt, dass das Gebäude mit Monatsfrist
wiederhergestellt werden müsse.

"Auch ansonsten werden die FPÖ-Polemiken nicht wahr, auch wenn sie
noch so oft wiederholt werden", stellt Wolfsberger klar, "Es gebe
weder Ghettos noch Slums in Ottakring. Diese Behauptung zeigt, wie
wenig Frau Belakowitsch-Jenewein die Bewohnerinnen und Bewohner des
Bezirks respektiere. Das ist ungeheuerlich."
Rund 80% der Gründerzeithäuser in Ottakring bieten einen
zufriedenstellenden Wohnstandard. Natürlich werde trotzdem laufend in
Sanierungen investiert. So sei das Brunnenviertel mit Investitionen
in der Höhe von 45 Millionen Euro aufgewertet worden. Außerdem sei
erst kürzlich eine Blocksanierung am Richard-Wagner-Platz
durchgeführt worden und die nächste Blocksanierung rund um die
Roseggergasse sei bereits in Vorbereitung. Bezirksvorsteher Prokop
sei bereits seit langer Zeit mit den zuständigen Stellen der Stadt
Wien in Kontakt und führe immer wieder Begehungen von Wohnhäusern
durch. "Dass die FPÖ das alles negiert, vermute ich zwei mögliche
Gründe. Entweder lässt sie das Engagement des Bezirksvorstehers unter
den Tisch fallen, um mit den eigenen Desinformationen die Menschen im
Bezirk zu verunsichern oder aber sie interessiert sich so wenig für
die tatsächlichen Geschehnisse im Bezirk, dass sie von den Maßnahmen
einfach nichts weiß", vermutet Wolfsberger.

"Unser Mitgefühl gilt selbstverständlich den Betroffenen. Daher
setzen wir uns wie in der Vergangenheit auch jetzt und in Zukunft
dafür ein, dass der ältere Hausbestand in Ottakring weiter saniert
und aufgewertet wird", betont Wolfsberger noch einmal, "Zu guter
Letzt auch noch ein Rat an Frau Belakowitsch-Jenewein: Nehmen Sie
doch ihre Beine in die Hand! Politikerinnen und Politiker werden dann
ernst genommen, wenn sie etwas für die Menschen in ihrem Bezirk tun,
bereit sind, etwas zu leisten. Nur Presseaussendungen zu verschicken
ist zu wenig."(Schluss)

Rückfragehinweis:

SPÖ Rathausklub, Presse
   Mag. (FH) Evelyn Bäck
   Tel.: Tel.: (01) 4000-81 922 Mobil: 0676 8118 81 922
   mailto:[email protected]
   http://www.rathausklub.spoe.at
   
   Fax: (01) 533 47 27-8192

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS1

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel