Oberbank mit bestem Halbjahresergebnis ihrer Geschichte - beschleunigte Expansion und optimistischer Ausblick

Wien (OTS) - Die Oberbank legt mit einem Betriebsergebnis von 110 Millionen Euro ihr bestes Halbjahresergebnis in der Unternehmensgeschichte vor. Dies entspricht einem Plus von 17,3 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2009. Marktanteilsgewinne wurden bei Krediten und Einlagen erzielt. Die weitere Expansion wird mit zwölf Standortgründungen beschleunigt.

Die Oberbank weist im ersten Halbjahr 2010 mit rund 110 Millionen Euro das bisher beste Betriebsergebnis ihrer Geschichte auf. Das bedeutet gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 einen Zuwachs um 17,3 Prozent (16,2 Millionen Euro). Zuwächse gab es besonders im Zins- und Provisionsgeschäft. Auch wurden deutlich höhere Equity-Erträge erzielt.

Der Überschuss vor Steuern stieg um 32,4 Prozent (14,2 Millionen Euro) auf 57,9 Millionen Euro, nach Steuern um 24,7 Prozent (9,5 Millionen Euro) auf 47,7 Millionen Euro. "Dieses Rekordergebnis haben wir trotz weiterhin vorsichtiger Vorsorgen und einer im Vergleich zum Vorjahr fast doppelt so hohen Steuerleistung erzielt", betont Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger. Im Firmenkundenbereich hat die Oberbank überdurchschnittlich hohe Marktanteile in der Investitions- und Exportfinanzierung, im Privatkundengeschäft sind Wohnbaufinanzierungen und Anlage-/Vorsorgefragen die besonderen Stärken der Oberbank.

Deutliche Marktanteilsgewinne bei Krediten und Einlagen

Das Kreditvolumen der Oberbank liegt erstmals über zehn Milliarden Euro und beträgt nun 10,2 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Anstieg von 9,8 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009 um
4,4 Prozent (433 Millionen Euro).

Auch die Primäreinlagen der Bank wuchsen: von 10,3 Milliarden Euro um 5,5 Prozent (563 Millionen) auf 10,9 Milliarden Euro. Die betreuten Kundenvermögen stiegen um 9,3 Prozent (1,6 Milliarden) auf 18,9 Milliarden Euro.

Oberbank verbesserte alle Kennzahlen

Der Return on Equity vor Steuern stieg von 9,72 Prozent auf
10,99 Prozent. Die Cost-income-ratio der Oberbank von 48,8 Prozent ist klar besser als der Durschnitt der österreichischen Banken (62,3 Prozent), die Betriebsergebnisspanne von 1,32 Prozent stellt einen ausgezeichneten Wert dar.

Mit Kernkpaitalquote von 9,31 Prozent unter Österreichs Top 3

Mit einer Kernkapitalquote von 9,58 Prozent lag die Oberbank Ende 2009 auf dem Niveau der wichtigsten europäischen Banken. Unter den systemrelevanten Banken in Österreich gehört sie damit zu den Top 3. Die hervorragende Kernkapitalausstattung setzte sich auch im 1. Halbjahr 2010 fort, die Kernkapital-Quote zum 30.6.2010 beträgt 9,31 Prozent (nach 8,01 Prozent Mitte 2009).

Beschleunigte Expansion und Investitionen in die Mitarbeiter

Zusätzlich zu den bereits angekündigten zehn Filialgründungen plant die Oberbank 2010 zwei weitere neue Filialen in Tschechien und der Slowakei. Ihre Attraktivität als Arbeitgeber verstärkt die Bank mit einer Ausbildungs- und Qualifikationsoffensive mit den Schwerpunkten Frauenförderung und Gesundheit.

Optimistische Erwartungen für das gesamte Jahr 2010

Obwohl die Auswirkungen des Belastungspaketes für die Banken noch nicht abzuschätzen sind, strebt die Oberbank eine Verbesserung des Vorjahresergebnisses an. Im Zins- und im Dienstleistungsgeschäft werden höhere Ergebnisbeiträge erwartet, die Aufwendungen sollten auf Vorjahresniveau stabil bleiben.

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