• 27.07.2010, 10:25:15
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LR Martinz: Beach Volleyball WM nur mit vereinten finanziellen Kräften umsetzbar

Beach Volleyball WM 2013. Finanzierungsbedarf für Kärnten: 1,8 Mio. Euro. Tourismus- und Sportreferat gefordert, ebenso Stadt Klagenfurt. Austragungsort Stadion Klagenfurt ins Auge fassen

Klagenfurt (OTS) - 2013 könnte Kärnten die Beach Volleyball WM
austragen. "Doch das ist nur mit vereinten finanziellen Kräften
umsetzbar. Immerhin geht es nach ersten Gesprächen mit Hannes
Jagerhofer um rund 1,8 Mio. Euro", berichtet heute LR Josef Martinz
und spielt den Ball auch zu LH Dörfler.

Nicht nur aus dem Tourismusreferat könnten die Mittel für die WM
kommen, auch das Sportreferat von LH Dörfler müsse einen Beitrag für
die Abhaltung des Großevents in Kärnten leisten. "Es wäre zweifellos
ein Mega-Event für Kärnten mit unschätzbarem Werbewert und einem
enormen Impuls für das Image Kärntens", hält Martinz fest. Er,
Martinz, werde mit Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse
die weiteren Gespräche mit Jagerhofer führen, auch um etwaige
geringere Subventionen zu verhandeln.

Denn es geht immerhin um 1,8 Mio. Euro. 900.000 Euro müsste das Land
Kärnten aufbringen, weitere 900.000 Euro solle die Stadt Klagenfurt
beisteuert, so die derzeitigen Gespräche.

Außerdem geht es auch um die Vertragsverlängerung für den Beach
Volleyball Grand Slam in Klagenfurt. Bis 2012 läuft der derzeitige
Vertrag noch.

"Um eine WM in Kärnten durchführen zu können, müssen wir nicht nur
einen finanziellen Kraftakt setzen, sondern auch sonst die Phantasie
spielen lassen. So kann ich mir eine Austragung auch im Klagenfurter
Stadion vorstellen nach dem Muster des Eishockeyspieles im heurigen
Winter", so Martinz.

Eine abgespeckte Variante der WM, wie sie im Falle fehlender Finanzen
auch möglich wäre, lehnt Martinz ab. "Entweder ganz oder gar nicht",
sagt der Tourismuslandesrat.
Demnach könnten in Kärnten auch die Vorrundenspiele stattfinden und
das Finale schließlich in Wien. "Das würde trotzdem finanziellen
Aufwand bedeuten und Wien würde die Früchte ernten", meint Martinz.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
Tel.: +43 (0)463 5862 14, Fax: +43 (0)463 5862 17
mailto:[email protected]

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