RFJ-Nepp: "Österreicher zuerst" statt Massenzuwanderung

RFJ erteilt Spindeleggers Phantasien eine klare Absage

Wien (OTS) - "Es ist ungeheuerlich, dass Michael Spindelegger als Minister einer sogenannten Volkspartei allen Ernstes im Zuzug von 100.000 weiteren Ausländern die Lösung für Österreichs finanzielle, soziale und wirtschaftliche Probleme sieht", zeigt sich der freiheitliche Bundesjugendobmann Dominik Nepp empört. "Die Förderung österreichischer Familien, die wettbewerbsfähige Ausbildung unserer Jugend und eine zukunftsweisende Arbeitsmarktpolitik sind die jungfreiheitlichen Eckpfeiler zur Zukunft Österreichs", entgegnet Nepp den Multikulti-Phantasien des Außenministers.

"Zuwanderung ist bei der liberalen Unternehmerpartei ÖVP kein allerletzter Ausweg, sondern Programm, um vom jahrzehntelangen Versagen rot-schwarzer Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik abzulenken", so Nepp. "Eine zukunftsträchtige Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik in enger Abstimmung mit österreichischen Betrieben ist die einzige Lösung der Probleme, die Rot und Schwarz Österreichs Jugend für die Zukunft mitgeben." Für Nepp ist es Zeit, in Schulen, Universitäten und besonders im AMS endlich auszumisten und diese zum Wohle der Bürger vom ideologischen Mief rot-schwarzer Packelei zu befreien.

"Auch die Mär, Österreichs Sozialsystem würde ohne Zuwanderung nicht mehr finanzierbar sein, wird durch ständiges Vorbeten nicht richtig", sagt Nepp. "Die Freiheitliche Jugend fordert die sofortige Ausgliederung von Zuwanderern aus dem österreichischen Sozialsystem, um hier endlich für Kostenwahrheit zu sorgen. Und dann fordern wir auch die Miteinberechnung der Leistungen der Folgegenerationen, um Spindelegger und Konsorten endlich zu entzaubern", schließt Nepp.

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