- 07.07.2010, 11:24:16
- /
- OTS0113 OTW0113
JVP-Kurz: Statt 24h U-Bahn, zehnmal längere Wartezeiten im Sommer
Wiener Linien bieten mit Ferientakten noch weniger Komfort
Wien (OTS) - "Die U-Bahn fährt noch immer nicht 24 Stunden,
stattdessen bieten die Wiener Linien in den Sommermonaten noch
weniger Komfort. Wer mit Öffis fahren will, muss zehnmal länger
warten", kritisiert Sebastian Kurz, der Landesobmann der Jungen ÖVP
Wien, die Ferientakte der öffentlichen Verkehrsmittel.
Die Forderung der Jungen ÖVP nach 24-U-Bahn Verkehr wurde auch in die
Volksbefragung übernommen. Das Ergebnis zeigt ganz klar: Die
Wienerinnen und Wiener wollen ein besseres Angebot der Wiener Linien
wollen. Gerade auch für junge Menschen, die an die öffentliche
Verkehrsmittel angewiesen sind, ist es wichtig, dass diese in kurzen
Takten fahren und auch entsprechende Sicherheit bieten. Sebastian
Kurz: "Wien ist eine lebenswerte Stadt für uns Junge. Nur bei den
Öffis scheitert man noch, um eine wirkliche Jugendmetropole zu
werden."
Bei der Forderung, das öffentliche Verkehrsnetz auszubauen und
effizienter zu gestalten geht es der Jungen ÖVP, auch um eine
Investition für die Zukunft: "Wenn das Angebot und Service bei den
Öffis weiterhin so dürftig bleibt, werden Auto und Moped künftig
Hauptverkehrsmittel bleiben", so Sebastian Kurz abschließend.
Rückfragehinweis:
Junge ÖVP Wien Tel.: Tel.: 01/40 126 612 mailto: [email protected] www.jvpwien.at Bartensteingasse 16, 1010 Wien
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW






