• 07.07.2010, 10:37:11
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Marek: Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt der Familienpolitik

ÖVP-Familienstaatssekretärin verweist auf zahlreiche familienpolitische Meilensteine – zentrale Verantwortung im Herbst mit nachhaltigem Familienbudget

Wien, 07. Juli 2010 (ÖVP-PD) "In Österreich wurden in den
vergangenen zehn Jahren zahlreiche familienpolitische Meilensteine
umgesetzt, die eine wichtige Basis bilden in Bereichen, wo es darum
geht, die Familien zu unterstützen", betont
Familienstaatssekretärin Christine Marek in der Aktuellen Stunde
zum Thema "Familienfreundliches Österreich". "Der aktuelle
Familienbericht zeigt klar, dass wir auf dem richtigen Weg sind und
diese Maßnahmen wirken", so Marek. ****

Entscheidende Erfolge sieht die Familienstaatssekretärin bei
der finanziellen Absicherung der Familien, Maßnahmen, die die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern sowie dem Schutz vor
Gewalt in Familien. "Der EU-Vergleich zeigt, dass Österreich mit
monetären Unterstützungen und Sachleistungen im absoluten
Spitzenfeld liegt. Familien und Partnerschaften mit Kindern stehen
in Österreich immer noch an erster Stelle. Daher müssen wir alles
tun, um die Familien in ihren vielfältigen Formen zu unterstützen",
so Marek.

"Ein wesentlicher Aspekt ist die monetäre Absicherung der
Familien", verweist die Familienstaatssekretärin auf zahlreiche
Maßnahmen, wie die Einführung der Geschwisterstaffel bei der
Familienbeihilfe, die Einkommensgrenze für den Mehrkindzuschlag,
die 13. Familienbeihilfe und mehr. "Die Familien waren auch die
großen Gewinner der Steuerreformen von 2005 und 2009", so Marek,
die auch auf die am 1. Jänner 2009 eingeführte steuerliche
Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten verweist.

Als zentrales Thema für die Zukunft sieht Marek den weiteren
Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aktuelle Zahlen
zeigen, dass mit dem Kinderbetreuungsgeld und seinen
Weiterentwicklungen wie dem einkommensabhängigen
Kinderbetreuungsgeld wichtige Maßnahmen geschaffen wurden. Auch im
Bereich der Väterbeteiligung zeigt sich die
Familienstaatssekretärin zuversichtlich, dass man mittelfristig
eine Beteiligung von 20 Prozent erreichen kann. Die gesteigerten
Betreuungsquoten, die auch mit dem verpflichtenden letzten
Kindergartenjahr einhergehen, sind der Beweis für die Richtigkeit
der Maßnahmen.

Als besonderes Anliegen betont Marek, Gewalt im Nahraum und
Umfeld von Familien effektiv zu bekämpfen. "Leider ist Gewalt in
der Familie und sexueller Missbrauch immer noch ein wichtiges Thema
mit Handlungsbedarf. Deshalb gilt es nun gemeinsame Anstrengungen
zu unternehmen", so Marek, die auf den "Runden Tisch" verweist, wo
Expertinnen und Experten über Verbesserungen im Opferschutz beraten
haben. "Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt. Dies wurde auch
im Zweiten Gewaltschutzpaket berücksichtigt und umgesetzt", so
Marek, die gemeinsam mit Justizministerin Claudia Bandion-Ortner so
aktiv gegen Gewalt in der Familie vorgeht. Für Herbst sieht die
Staatssekretärin ihre Verantwortung, das Familienbudget auf
Nachhaltigkeit zu überprüfen, gleichzeitig aber die Familien nicht
zu verunsichern.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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