- 03.07.2010, 13:44:54
- /
- OTS0039 OTW0039
SPÖ Prettner: Uwe Scheuch jagt politische Fatamorgana
Forderung nach Burkaverbot kommt Forderung nach Wüstenverbot in der Antarktis gleich und soll von Scheuchschen Skandalen ablenken.
Klagenfurt (OTS) - "Kärnten hat wahrlich andere Probleme als eine
Diskussion um ein Burkaverbot", reagiert SPÖ-Landesrätin Beate
Prettner auf die heutige Forderung von FPK-Obmann Uwe Scheuch.
Der FPK-Obmann greife offensichtlich wieder auf einen alten, unnützen
Hut zurück, um von den eigenen innerparteilichen Problemen, Skandalen
und dem Budgetchaos in das die FPK Kärnten geführt habe abzulenken.
"Abgesehen davon, dass Scheuch und seine Freunde vom FPK durch die
Fusion mit der Strache-FPÖ den größten Wählerbetrug in der Geschichte
Kärntens zu verantworten haben, soll der sich selbst so gerne in der
Rolle des law and order-Politikers sehende FPK-Obmann einmal die
Korruptionsverdächtigungen seiner Person und den mutmaßlichen
Versicherungsbetrug in Ungarn aufklären, bevor er versucht mit der
Jagd nach einer politischen Fatamorgana den Kärntnerinnen und
Kärntnern Sand in die Augen zu streuen", so Prettner.
"Genauso gut könnte Scheuch ein Wüstenverbot für die Antarktis
fordern", macht Prettner abschließend darauf aufmerksam, dass es in
Kärnten praktisch keine Frauen mit Burka gäbe.
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9






