SPÖ Prettner: Uwe Scheuch jagt politische Fatamorgana

Forderung nach Burkaverbot kommt Forderung nach Wüstenverbot in der Antarktis gleich und soll von Scheuchschen Skandalen ablenken.

Klagenfurt (OTS) - "Kärnten hat wahrlich andere Probleme als eine Diskussion um ein Burkaverbot", reagiert SPÖ-Landesrätin Beate Prettner auf die heutige Forderung von FPK-Obmann Uwe Scheuch.

Der FPK-Obmann greife offensichtlich wieder auf einen alten, unnützen Hut zurück, um von den eigenen innerparteilichen Problemen, Skandalen und dem Budgetchaos in das die FPK Kärnten geführt habe abzulenken.

"Abgesehen davon, dass Scheuch und seine Freunde vom FPK durch die Fusion mit der Strache-FPÖ den größten Wählerbetrug in der Geschichte Kärntens zu verantworten haben, soll der sich selbst so gerne in der Rolle des law and order-Politikers sehende FPK-Obmann einmal die Korruptionsverdächtigungen seiner Person und den mutmaßlichen Versicherungsbetrug in Ungarn aufklären, bevor er versucht mit der Jagd nach einer politischen Fatamorgana den Kärntnerinnen und Kärntnern Sand in die Augen zu streuen", so Prettner.

"Genauso gut könnte Scheuch ein Wüstenverbot für die Antarktis fordern", macht Prettner abschließend darauf aufmerksam, dass es in Kärnten praktisch keine Frauen mit Burka gäbe.

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001