FORMAT: Österreich-Konsortium bietet mit Kempinski für Schlosshotel Velden mit

Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser soll im Hintergrund für die Gruppe lobbyieren

Wien (OTS) - Wien (OTS) - Im Finale des Verkaufs des Nobelhotels Schloss Velden formiert sich neben der italienischen Gruppo Serramarina auch ein Konsortium aus Österreich rund um den Immobilienentwickler Peter Nikolaus Lengersdorff. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. Der 64-Jährige, der auch in Kärnten engagiert ist, hat dazu die Schweizer Hotelkette Kempinski mit an Bord. "Es gibt eine fixe Betreiberzusage von Kempinski", betont Lengersdorff. Die Bietergruppe rund um Lengersdorff würde bis zu 60 Millionen Euro für das Hotel am Wörthersee hinlegen. Derzeit läuft die konkrete Investorensuche. Geldgeber sollen aus dem so genannten "owners club" Kempinskis sowie aus dem Umfeld Legersdorff kommen.

In Kärnten sorgt derzeit vor allem das Gerücht für Aufregung, dass auch der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser im Hintergrund mitmischt, schreibt FORMAT weiter. "Als Kärntner liegt Karl-Heinz Grasser das Hotel am Herzen und er versucht die beste Lösung im Sinne Kärntens zu finden", hält sich Lengersdorff dazu bedeckt. Im Umfeld der Hypo werden die Gerüchte jedenfalls ernst genommen.

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