Grosz: Steirische BZÖ-Nationalratsbilanz kann sich sehen lassen

Steirische BZÖ-Nationalräte arbeiten für das Land, während rot/schwarze "Hinterbanklemuren" brav gegen die Interessen der Steiermark stimmen

Graz (OTS) - Die vier steirischen Abgeordneten des BZÖ sind die Initiativsten unter den aus der Steiermark entsendeten Parlamentariern, wie eine Arbeitsbilanz beweist, freut sich der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz. "170 Reden, 73 Anträge und 627 parlamentarische Anfragen, mehr als 300.000 gefahrene Auto-Kilometer, tausende Termine in der ganzen Steiermark und in Wien sind ein eindrucksvoller Beweis, wie sehr sich das BZÖ für die Interessen der Steirerinnen und Steirer einsetzt. Unsere Abgeordneten sind keine Sesselkleber oder "Hinterbanklemuren", sondern bringen sich tagtäglich für das Land ein. Ich gratuliere Wolfgang Spadiut, Martina Schenk und Kurt List zu dieser unbestrittenen Leistungsbilanz. Das steirische BZÖ hat die größte gestalterische Kompetenz", so Grosz.

Mit den vier steirischen BZÖ-Abgeordneten habe man eine konstruktive, kontrollierende und kompetente Vertretung für die Anliegen des Bundeslandes im Nationalrat. Während andere Steirerfeste in Wien feiern, sich über Partei- und Klubabgaben streiten, arbeite das BZÖ konsequent für die Interessen des eigenen Heimatbundeslandes, so Grosz in Richtung der SPÖ/ÖVP-Abgeordneten.

"Allen Widerständen zum Trotz ist das steirische BZÖ Themen vorgebend. Koralmtunnelprojekt, Schubhaftzentrum Vordernberg oder Freilichtmuseum Stübing sind nur einige Beispiele dafür, wie wir steirische Themen im Nationalrat zur Causa Prima machen", so Grosz.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0007