Grüner Pfad bringt Grätzelbelebung in die Gürtelbezirke

Beteiligung der BürgerInnen bereits bei der Planung

Wien (OTS) - Entlang eines Bandes ziehen sich Ideen für eine positive Entwicklung der Grätzel vom Wiental im 15. Bezirk nach Norden bis Döbling. Dieser Grüne Pfad wurde von den Bezirksparteien außerhalb des entwickelt. Die Grünen Ottakring wollen vor allem einige kleine Grätzelplätze entlang der Haberlgasse aufwerten. "Der Grüne Pfad ist die Fortsetzung und Aufwertung eines längst begonnenen Prozesses der Grätzelbelebung. Die Grünen setzen sich vehement für die Belebung des Öffentlichen Raums in allen Teilen des 16. Bezirkes ein", hebt deren Spitzenkandidat, Joachim Kovacs hervor.

So soll eine Nebenfahrbahn der Koppstraße zwischen Haberl- und Habichergasse samt Freifläche verkehrsberuhigt und neu gestaltet werden. Weitere Beispiele sind die kleinen Plätze bei den Kreuzungen Neulerchenfelderstraße/Friedmanngasse und Haberlgasse/ Gaullachergasse. "Es gilt Freiräume und Kommunikationsplätze für die OttakringerInnen zu schaffen, damit das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Miteinander auch tatsächlich gelebt werden kann. Parkraumbewirtschaftung und Belebung des Öffentlichen Raums sind die zentralen Instrumente dazu", betont Kovacs.

Der Grüne Pfad in Ottakring wird ab Ende August mit Aktionen wie "Kochen mit Kulturen" in der Bachgasse und "Frühstücken in Parklücken" und einem großen Abschlussfest garniert werden.
Der Klubobmann der Grünen Ottakring, Martin Grabler, dazu: "Ganz wichtig bei der Neugestaltung dieser kleinen Plätzen ist uns die Beteiligung der BürgerInnen und Kleinbetriebe bereits bei der Planung. Nur so können gute Ergebnisse erzielt werden. Auch wenn die SPÖ immer von Beteiligung redet: Das letzte echte Beteiligungsverfahren hat vor der Jahrtausendwende stattgefunden". Und abschließend: "Der Grüne Pfad ist nicht bloß ein Wahlkampfgag. Wir wollen diese Projekte nach der Wahl umsetzen", schließen Grabler und Kovacs unisono.

Link zum Grünen Pfad:
http://wien.gruene.at/gruenerpfad

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