- 28.06.2010, 10:10:05
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Bis zu 50 Prozent weniger für Ihr Traumhaus am Meer
Wien (OTS) - Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgt nach teilweise
überzogenen Preissprüngen für einen massiven Preisverfall beim
Ferienimmobilien: Bis zu 50 Prozent in Spanien, bis zu 30 Prozent in
Griechenland, bis zu 25 Prozent in Kroatien und zwischen zehn und 15
Prozent in Italien und Frankreich im Vergleich zu 2008.
Am härtesten getroffen hat es das spanische Festland. "Es gibt
reihenweise Fälle, wo Leute mit einem halbfertigen Haus dastehen,
weil der Bauträger in Konkurs gegangen ist", sagt Alexander Lindner,
ein in Wien und Barcelona tätiger Rechtsanwalt, der etliche
Immobilien-Geschädigte zu seinen Klienten zählt. Seit Platzen der
spanischen Immobilienblase 2007 ist die Zahl der
Immobilientransaktionen um die Hälfte zurückgegangen. Vor allem die
vielen fremdkapitalfinanzierten Käufer aus Großbritannien und Irland
bleiben in Spanien aus oder können die Raten nicht mehr bedienen.
In Griechenland, wo die Preise im Vorjahr bereits um 30 Prozent
purzelten, erwarten die Branchenexperten in den nächsten drei Jahren,
dass es Richtung Minus 50 bis 60 Prozent gehen wird. 2008 wurden im
ganzen Land noch rund 160.000 Immobilien verkauft, 2009 waren es nur
mehr rund 90.000. Das betrifft auch die einst begehrten Ferienhäuser
auf Mykonos, Kreta oder am Peloponnes.
Auch in Kroatien sind viele Bauträger unter Druck geraten, wobei
mittelfristig die Preise aufgrund der EU-Beitrittsphantasie Kroatiens
wieder anziehen könnten.
Eine Liste attraktiver Ferienimmobilien sowie Tipps und
Informationen, wie man im jeweiligen Ausland Eigentum erwerben kann,
finden Sie im neuen GEWINN.
Rückfragehinweis:
Gertie Schalk, Projekt- und Redaktionsmanagement Wirtschaftsmagazin GEWINN 1070 Wien, Stiftgasse 31 Tel.: 01/521 24-48 Fax: 01/521 24-30 E-Mail: [email protected] Internet: www.gewinn.com
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