Mitterlehner: "Export stützt die Konjunktur"

Wirtschaftsminister: Sparpakete dämpfen öffentliche Investitionen - Export wird zum Wachstumsmotor

Wien (OTS/BMWFJ) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sieht den Anstieg der Exporte im ersten Quartal um 3,9 Prozent sehr positiv und als dringend notwendig: "Die Ausweitung der Exporte ist die einzige wirklich erfolgreiche Gegenstrategie zu den Sparprogrammen der europäischen Regierungen. Wir können das Wirtschaftswachstum nur forcieren, indem wir mit neuen Produkten neue Märkte außerhalb der EU erschließen." Denn dort gebe es viele Märkte, die von der Krise weitaus unabhängiger sind als Europa. Als Beispiele dafür nennt Mitterlehner China, Indien, und den Schwarzmeer-Raum - alles Gebiete, die er zur Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen kürzlich bereist hat -sowie viele südamerikanische Länder.

Zum Aufschwung beigetragen habe auch der schwächere Euro. Somit könne der Export auch aus diesem Grund den Rückgang der öffentlichen Investitionen und eine etwaige Zurückhaltung der Konsumenten durch die Sparpakete auffangen. "Der Export löst die öffentlichen Investitionen und Konjunkturprogramme als Wachstumsmotor ab", so Mitterlehner abschließend.

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