Gemeinsame Obsorge als neue Chance im Familienrecht

Linz (OTS) - Den Männer-diskriminierenden, populistischen
Attacken von Ministerin Heinisch Hosek, eine gemeinsame Obsorge würde bei strittigen Trennungen keinen Sinn mache, tritt der größte Väterverein Österreichs "Vaterverbot.at"(www.vaterverbot.at) empört entgegen:

Denn bei den meist, strittigen Trennungen wird um die Obsorge gestritten. So wie die Familienrichter sieht der Verein vaterverbot.at in der Einführung der automatischen gemeinsamen Obsorge und der Abschaffung des hauptsächlichen Aufenthaltes des Kindes die Chance auf ein Familienrecht, bei dem das Kindeswohl im Vordergrund steht.

Durch eine solche Regelung muss kein Elternteil in einem Gerichtsverfahren beweisen, zur Ausübung der Obsorge besser geeignet zu sein. Gestützt wird diese durch Studien, die Zeigen, dass gerade in konflikthaften Trennungen die gemeinsame Obsorge zur schnellen Beruhigung der Situation beiträgt.

Es ist beschämend wie wenig sich die Gleichstellungsministerin Heinisch Hosek um die Interessen von Männern einsetzt und auf Kosten unserer Kinder den Standard des Familienrechts an gewalttätigen und unzuverlässigen Vätern gemessen sehen möchte.

Rückfragen & Kontakt:

info@vaterverbot.at , http://www.vaterverbot.at/impressum.html

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VER0001