Häupls absolute Mehrheit zu brechen ein gemeinsames Ziel

ÖVP,FPÖ und die Grünen sind die Herausforderer bei der Wien Wahl.

Wien (OTS) - Abgesehen von teuren Kampagnen tümpelt der Wiener Wahlkampf noch relativ unauffällig vor sich hin. Auch bei den Themen gibt es keine großen Überraschungen, abgesehen von sehr vielen Ähnlichkeiten. So sind sich alle einig, dass in der Integrationspolitik massive Fehler gemacht wurden und die Kinder in den Schulen durch mangelnde Deutschkenntnisse erheblich belastet sind. Maria Vassilakou, Spitzenkandidatin der Grünen fordert die Umstellung des Wiener Schulwesens "auf eine kluge und moderne Sprachenpolitik". Christine Marek, Spitzenkandidatin der ÖVP, ist für verpflichtende Deutschkurse und kritisiert die Säumigkeit Wiens, "Schulpflichtverletzungen zu ahnden." HC Strache, FPÖ fordert eine Quote: "Pro Klasse nicht mehr als 30 Prozent Kinder deren Muttersprache nicht Deutsch ist." Ansonsten Slogans wie wir sie kennen, allerdings hat sich der Absender geändert. "Leistung muss sich wieder lohnen", hört man von STS Marek. Eigentlich ein altes FPÖ Thema. HC Strache setzt auf den Schmied und nicht den Schmiedl. Auch beim Thema Sicherheit gibt es kaum Unterschiede bei FPÖ und ÖVP. Die Gefahr eines unappetitlichen Wahlkampfes sieht Vassilakou beim amtierenden Bürgermeister: "Alles, was in den ersten Monaten an Unappetitlichkeiten passierte, kam von der SPÖ."

Die ungekürzten Interviews, welche von Theresia Zierler geführt wurden, zu den Themen Sicherheit, Bildung, Integration, Arbeitslosigkeit und mögliche Koalitionen, finden Sie unter www.stadt-wien.at

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