ARGE Eigenheim begrüsst Ablehnung des Hausbesorgergesetzes durch CHristine Marek

ARGE Eigenheim-Obmann Lugger erfreut über ablehnende Haltung der ÖVP zu einem neuen gesetzlich fixierten Hausbesorger

Wien (OTS) - "Die in der Praxis entwickelte Vielfalt und Flexibilität im Bereich der Hausbetreuung darf nicht eingeschränkt werden", fordert ARGE-Obmann Prof. Dr. Klaus LUGGER heute und unterstützt damit die ablehnende Haltung der ÖVP zu einem neuen Hausbesorgergesetz. "Ein neues Sonderrecht für Hausbesorger ist unnötig und würde die Betriebskosten für Mieter und Wohnungseigentümer in die Höhe schnellen lassen" betont Lugger.

Die Erfahrungen der letzten 10 Jahre ohne Hausbesorgergesetz zeigen, dass mit einer flexiblen und serviceorientierten Hausbetreuung die Wohnkosten erheblich gesenkt werden konnten, führt LUGGER weiters aus. "Außerdem führt der im Entwurf vorgesehene überschießende Geltungsbereich zu Zwangsverpflichtungen der Hauseigentümer, die als Eingriff in das Eigentumsrecht und die Privatautonomie abzulehnen sind", betont der ARGE-Obmann abschließend.

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Prof. Dr. Klaus LUGGER
Obmann der ARGE Eigenheim
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