Bodypainting Festival: FPK-Rossmann fordert Umdenken der ÖVP-Seeboden

Klagenfurt (OTS) - "Völlig kurzsichtig agiert zurzeit die ÖVP-Seeboden. Denn nicht anders ist es zu erklären, dass sie nun das Bodypainting Festival, der größte Marketing- Nächtigungs- und Wertschöpfungsmotor, den Seeboden zu bieten hat, verbannen will", reagiert heute die FPK-LAbg. Mares Rossmann mit Unverständnis und fordert ein rasches Umdenken der ÖVP-Gemeindeführung in Seeboden ein.

26.000 Besucher, 90.000 Nächtigungen, 74.000 Werbeminuten und unzählige Bilder in Printmedien rund um den Erdball sind ein Faktor, der an Werbewert für Seeboden und den Millstätter See mit nichts zu überbieten und schon gar nicht zu finanzieren wäre, zeigt sich Rossmann überzeugt.

Hinterfragenswert ist für die FPK-Abgeordnete auch die Rolle, jener Touristiker, die selbst mit ihren Betrieben so erfolgreich sind, dass sie in Wirklichkeit weder die MTG (Millstätter Tourismus Gesellschaft) noch die Kärnten Werbung brauchen und auch nicht vom Bodypainting Festival berührt sind. "Diese Touristiker haben als "Leitbetriebe" eine Gesamtverantwortung wahrzunehmen und auch hinter den vielen kleinen Tourismusbetrieben zu stehen, für die das Bodypainting-Festival eine wirtschaftliche und marketingrelevante Notwendigkeit darstellt. Denn aus diesem Grund haben sie auch hohe Förderungen vom Land erhalten", so Rossmann.

Rossmann hofft, dass der Runde Tisch, zu dem LHStv. Uwe Scheuch geladen hat, dazu beiträgt, dass Einsicht einkehrt und appelliert an die Verantwortlichen dieses einzigartige touristische Projekt in Seeboden nicht sterben zu lassen, zumal ja auch die Finanzierung von Landesseite her gesichert ist. (Schluss)

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