- 08.06.2010, 11:23:37
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FMK: Auch im Urlaub das Handy immer dabei
Roamingangebote der Mobilfunkbetreiber nutzen, Euro-Notruf 112 speichern
Wien (OTS) - Auch im Urlaub ist das Handy immer mit dabei. Der
kostenfreie Euro-Notruf 112 bringt Sicherheit und man bleibt mit
Freunden und Familie in Kontakt. Der richtige und verantwortungsvolle
Umgang mit dem Handy im Ausland spart Kosten. Das FMK hat die
wichtigsten Tipps für die kostengünstige Nutzung des Handys im
Ausland zusammengestellt:
Das Handy als Troubleshooter - mit dem Euro-Notruf 112
Der wichtigste Aspekt des Handys im Urlaub ist die Möglichkeit, einen
Notruf schnell abzusetzen. Die Euro-Notruf-Nummer 112 sollte
eingespeichert und der 112er-Aufkleber auf der Rückseite des Handys
angebracht werden. Der Euro-Notruf 112 ist kostenlos, funktioniert in
allen EU-Ländern (und einigen mehr: insgesamt 37) und kann auch ohne
Vertrag oder Guthaben genutzt werden.
Roamingpakete nutzen
Alle Mobilfunkbetreiber bieten Roamingpakete an, die es
ermöglichen zu einem günstigen Fixpreis eine bestimmte Anzahl von
Gesprächsminuten und SMS im Ausland ohne weitere Gebühren zu
konsumieren. Alle Informationen dazu findet man auf den
Internetseiten der Betreiber.
Datenroaming - mit Smartphone oder Laptop auf Reisen
Auch für das Surfen im Urlaub gibt es günstige
Datenroaming-Pakete, von allen Betreibern. Seit 1. März 2010 kann
übrigens bei jedem Betreiber für den EU- und EWR-Raum ein
Höchstbetrag von EUR 60,- (brutto) für die Nutzung von Datenroaming
festgelegt werden.
Ab 1. Juli 2010 gilt diese Obergrenze automatisch für alle EU/ EWR
Handykunden.
Im Nicht-EU Ausland sind WLAN Hotspots für das Abfragen von
E-Mails & Co eine günstige Alternative.
Sind Ihre Kinder auch im Urlaub online?
Surfen mit Smartphones verursacht im Ausland Mehrkosten. Das wird
von Jugendlichen oft vergessen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über
die möglichen Kosten, die bei Datenroaming entstehen. Der Verzicht
auf Down- und Upload von Bildern, Musik und Videos schont die
Geldbörse. Für die beliebten Kurz- und Statusmeldungen in Social
Networks eignet sich ein günstiges Datenroaming-Paket.
Mobilbox nur aktivieren, wenn unbedingt notwendig
Bei aktivierter Mobilbox fallen, wenn ein Anrufer dazu
weitergeleitet wird, Roaminggebühren an. Deshalb empfiehlt das FMK,
die Mobilbox zu deaktivieren. Bei einem nicht angenommen Anruf wird
die Rufnummer in der Anrufliste angezeigt. So weiß man zumindest, wer
angerufen hat.
Achtung bei Handydiebstahl
Aktivieren Sie die Handysperre mittels PIN-Code, um unberechtigte
Nutzung zu verhindern. Lassen Sie die SIM-Karte so schnell wie
möglich sperren. Die Rufnummer des Kundenservice des Betreibers und,
falls nötig, das Kundenkennwort, sollten Sie natürlich nicht nur im
Handy speichern. Gegen Vorlage der Diebstahls- oder
Verlustbestätigung erhält man bei seinem Betreiber eine
Ersatz-SIM-Karte.
Wenn das Handy baden geht, den Akku entfernen
Wird das Handy nass, muss sofort der Akku entfernt werden.
Anderenfalls droht ein Kurzschluss. Danach lässt man das Mobiltelefon
am besten an der Luft trocknen. Bitte nicht den Fön zum Trocknen
verwenden, denn Hitze tut den Handys nicht gut. Ein altes Hausmittel:
Feuchte Handys am besten in ein mit Reis gefülltes Glas geben -
dieser saugt die Feuchtigkeit.
Kein Sonnenbad fürs Handy
Das Handy niemals in der prallen Sonne liegen lassen. Dies kann
die Flüssigkristalle in der Anzeige beschädigen und zu Fehlfunktionen
führen. Ebenso entlädt Hitze den Akku schneller und verkürzt die
Lebenszeit des Geräts.
Das Mobiltelefon ist nicht sandkistentauglich
Auch Sand kann dem Mobiltelefon schaden, wenn er sich in der
Tastatur und den Steckverbindungen festsetzt. Hier hilft nur die
Reinigung mit einem sehr feinen Pinsel. Idealerweise sollte das Handy
in einer wasserdichten Box (erhältlich in jedem Sportgeschäft)
aufbewahrt werden, dann ist es optimal vor Nässe und Sand geschützt.
Service > Die Euro-Notrufkarte 112 erhalten Sie beim FMK per Mail
unter [email protected], oder telefonisch unter 01/5883914.
Forum Mobilkommunikation - FMK
Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ansprechpartner bei
allen Fragen zu Mobilkommunikation und der Mobilfunk-Infrastruktur.
Das FMK vermittelt zwischen Betreibern und Gemeinden, um gemeinsame
Lösungen zu finden und liefert Zahlen, Daten und Fakten für die
persönliche Meinungsbildung zum Thema Mobilfunk. Alcatel-Lucent,
Ericsson, FEEI, Hutchison 3G Austria, Kapsch Carrier Com, mobilkom
austria, Motorola, Nokia, Nokia Siemens Networks, Orange, Samsung,
Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen das FMK.
Rückfragehinweis:
Gregor Wagner Pressesprecher Forum Mobilkommunikation - FMK Mariahilfer Straße 37-39, A-1060 Wien Mobil: +43 664 619 25 12 Fix: +43 1 588 39 15, Fax: +43 1 586 69 71 Email: [email protected] Website: www.fmk.at
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