ISG Wien zu Stöger-Kampagne: Jugendliche RaucherInnen in ihren Lebenswelten erreichen!

Inseraten- und Medienkampagnen müssen durch zielgruppengerechte Maßnahmen ergänzt werden

Wien (OTS) - Die Idee hinter der heute von BM Stöger angekündigten Kampagne ist grundsätzlich begrüßenswert. Medienarbeit und Inserate reichen jedoch nicht aus, um jugendliche RaucherInnen dazu zu motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass vielmehr die Einbindung aller Stakeholder notwendig ist, um die gewünschten Inhalte wirksam an die Zielgruppe zu transportieren.

Wie bereits angekündigt wird vom Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie Wien (ISG) im Herbst eine unabhängige Initiative gestartet die Jugendliche in ihren Lebenswelten ansprechen und dazu motivieren soll die bestehenden Beratungs- und Entwöhnungsangebote in Anspruch zu nehmen. Unterstützt wird diese von der Wirtschaft finanzierte Initiative von einem Personenkomitee bestehend aus Experten, Anbietern und Entscheidungsträgern. Zusätzlich soll eine wissenschaftliche Evaluation die Wirksamkeit untersuchen.

Die Initiative wird am 18. Juni 2010 anlässlich der Abschlusskonferenz des ACCESS-Projekts in Wien präsentiert, die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, Terminaviso folgt.

Rückfragen & Kontakt:

Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie Wien (ISG)
Mag. Sebastian Bohrn-Mena, Geschäftsführer

Tel.: +43 660 8383 247
Mail: sebastian.bohrn@isg.co.at
Homepage: www.isg.co.at/access

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