• 07.06.2010, 11:36:36
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FPÖ-Karlsböck: Wilhelminenspital: "Baustellen-Horror" stoppen!

Wien (OTS/fpd) - "Ich habe großes Verständnis für den Umbau des
maroden Pavillon 24 im Wilheminenspital", sagte der freiheitliche
Ärztesprecher und stellvertretende Bezirksparteiobmann der
FPÖ-Ottakring NAbg. Dr. Andreas Karlsböck, der selbst einmal dort
Dienst versehen hat. "Für mich ist allerdings unverständlich, dass
der Umbau quasi um die Patienten herum stattfindet und es daher zu
untragbaren Zuständen kommt, wie jüngst die Kronenzeitung berichtet
hat", kritisiert Karlsböck.

Hier offenbart sich einmal mehr der abgehobene und realitätsferne
Zugang der Rathaussozialisten, zur öffentlichen Verwaltung, so
Karlsböck, der die zuständige SPÖ-Stadträtin Wehsely auffordert
diesen Baustellen-Horror zu stoppen und die betroffenen Patienten in
andere Spitäler auszusiedeln, wenn es anders nicht möglich sein
sollte. Wien hat eine derartige Fülle an hervorragenden Spitälern,
dass es wirklich nicht einzusehen ist, dass schwer kranke Menschen
auf einer Baustelle behandelt werden müssen, so Karlsböck, der die
SPÖ-Verantwortlichen auffordert, endlich einmal nachzudenken, bevor
sie den nächsten Schildbürgerstreich auf die ohnehin leidgeprüfte
Bevölkerung losließen.

Bezeichnend ist auch, so Karlsböck, dass aus der
SPÖ-Bezirksvorstehung Ottakring kein Kommentar zu diesen unhaltbaren
Zuständen kommt. Im Gegenteil, hier wird jeder noch so absurde
Auftrag aus dem Rathaus blind erfüllt. Es ist daher höchst an der
Zeit, dass hier die Interessen der Ottakringer Bürger sowie der
Patienten im Wilhelminenspital vertreten werden, so Karlsböck
abschließend.(Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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