• 02.06.2010, 10:27:59
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BZÖ-Petzner: Schuldenkaiser und Abkassierer Strutz kann mit seinen FPK-Hinterbänklern rein gar nichts für Kärnten bewegen

Die Kärntner BZÖ-Abgeordneten leisten mehr drei mal so viel Arbeit wie die Abgeordneten der FPK

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Dass der selbsternannte Fraktionssprecher
der FPK, Strutz, heute FPK-Initiativen im Parlament vorstellen
möchte, ist nichts anders als Augenauswischerei, pure Wählertäuschung
und der Versuch dem engagierten und fleißigen BZÖ hinterher zu
hecheln. Tatsache ist, dass die drei wilden Abgeordneten der FPK im
Parlament als Hinterbänkler ohne Fraktionsstatus belächelt werden,
die in keinem Ausschuss und in keinem entscheidenden Gremium
vertreten sind und damit überhaupt keine Möglichkeiten haben, für
Kärnten irgend etwas zu bewegen." Das erklärt heute der
geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner.

Petzner: "Ein Blick in die Statistik belegt dies eindrucksvoll: Durch
das BZÖ ist Kärnten in allen entscheidenden Ausschüssen und Instanzen
des Parlaments vertreten. Beginnend bei der wichtigen Präsidiale wo
Kärnten durch Bündnisobmann und Klubobmann Josef Bucher vertreten
ist, über die entscheidenden Ausschüsse wie Bildung, Finanzen,
Jugend, Soziales, Familie, Kultur oder Wirtschaft, in welchen Kärnten
durch die Kärntner BZÖ-Abgeordneten mit Sitz und Stimme sitzt, bis
hin zu den erweiterten Möglichkeiten im Plenum des Hohen Hauses. Die
Kärntner BZÖ-Abgeordneten leisten mehr drei mal so viel Arbeit wie
die Abgeordneten der FPK."

"Schuldenkaiser und Abkassierer Martin Strutz soll außerdem zuerst
einmal seine Einkommensverhältnisse offen legen, seine Schulden
begleichen und seinen Unterhaltsverpflichtungen nachkommen, bevor er
große Töne spuckt. Abgeordnete des Hohen Hauses sollen ein Vorbild
sein. Strutz ist das genaue Gegenteil davon. Er hat immer auf Kosten
der Partei und des Steuerzahlers gelebt. Und das stets über seine
Verhältnisse. Eine bemitleidenswerte, gescheiterte und in der
Bevölkerung als arrogante und unnahbar verschriene Existenz ohne
jeden Anstand und Charakter, die lediglich bei der FPK ist, weil sie
gehofft hat, so an die Gage des Klubobmannes zu gelangen und noch
mehr Steuergeld zu kassieren", schließt Petzner, der sich in diesem
Zusammenhang an eine Aussage des verstorbenen Landeshauptmannes
erinnert, der einmal gemeint hatte, er brauche diesen Doppelagenten
und Verräter nicht mehr.

Rückfragehinweis:
BZÖ Kärnten - Medien

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