BZÖ-Petzner: Schuldenkaiser und Abkassierer Strutz kann mit seinen FPK-Hinterbänklern rein gar nichts für Kärnten bewegen

Die Kärntner BZÖ-Abgeordneten leisten mehr drei mal so viel Arbeit wie die Abgeordneten der FPK

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Dass der selbsternannte Fraktionssprecher der FPK, Strutz, heute FPK-Initiativen im Parlament vorstellen möchte, ist nichts anders als Augenauswischerei, pure Wählertäuschung und der Versuch dem engagierten und fleißigen BZÖ hinterher zu hecheln. Tatsache ist, dass die drei wilden Abgeordneten der FPK im Parlament als Hinterbänkler ohne Fraktionsstatus belächelt werden, die in keinem Ausschuss und in keinem entscheidenden Gremium vertreten sind und damit überhaupt keine Möglichkeiten haben, für Kärnten irgend etwas zu bewegen." Das erklärt heute der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner.

Petzner: "Ein Blick in die Statistik belegt dies eindrucksvoll: Durch das BZÖ ist Kärnten in allen entscheidenden Ausschüssen und Instanzen des Parlaments vertreten. Beginnend bei der wichtigen Präsidiale wo Kärnten durch Bündnisobmann und Klubobmann Josef Bucher vertreten ist, über die entscheidenden Ausschüsse wie Bildung, Finanzen, Jugend, Soziales, Familie, Kultur oder Wirtschaft, in welchen Kärnten durch die Kärntner BZÖ-Abgeordneten mit Sitz und Stimme sitzt, bis hin zu den erweiterten Möglichkeiten im Plenum des Hohen Hauses. Die Kärntner BZÖ-Abgeordneten leisten mehr drei mal so viel Arbeit wie die Abgeordneten der FPK."

"Schuldenkaiser und Abkassierer Martin Strutz soll außerdem zuerst einmal seine Einkommensverhältnisse offen legen, seine Schulden begleichen und seinen Unterhaltsverpflichtungen nachkommen, bevor er große Töne spuckt. Abgeordnete des Hohen Hauses sollen ein Vorbild sein. Strutz ist das genaue Gegenteil davon. Er hat immer auf Kosten der Partei und des Steuerzahlers gelebt. Und das stets über seine Verhältnisse. Eine bemitleidenswerte, gescheiterte und in der Bevölkerung als arrogante und unnahbar verschriene Existenz ohne jeden Anstand und Charakter, die lediglich bei der FPK ist, weil sie gehofft hat, so an die Gage des Klubobmannes zu gelangen und noch mehr Steuergeld zu kassieren", schließt Petzner, der sich in diesem Zusammenhang an eine Aussage des verstorbenen Landeshauptmannes erinnert, der einmal gemeint hatte, er brauche diesen Doppelagenten und Verräter nicht mehr.

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