• 31.05.2010, 10:39:53
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Finanzminister Josef Pröll: "Finanztransaktionssteuer darf keine Girokonten- oder Kreditkartengebühr werden"

Wien (OTS) - "Die Finanztransaktionssteuer darf nicht wie eine
Girokonten- oder Kreditkartengebühr werden, denn dann wäre das ja
eine klassische Massensteuer", betont Finanzminister Josef Pröll im
GEWINN-Interview. Es könne ja wohl nicht sein, dass auch
Überweisungen auf Pensionsfonds, für die Altersvorsorge und
Bausparverträge erfasst wären. Pröll: "Wir sollten daher besser
vorher klären, welchen Lenkungseffekt wir erzielen wollen, welche Art
von Transaktionen wir besonders im Visier haben."

Zur Finanz- und Schuldenkrise meint Pröll: "Wir werden das Geld
von Griechenland zurückbekommen. Ganz einfach, weil der
Internationale Währungsfonds noch überall sein Geld samt Zinsen
wieder erhalten hat." Das gesamte Pröll-Interview lesen Sie im neuen
GEWINN.

Rückfragehinweis:

Gertie Schalk, Projekt- und Redaktionsmanagement
   Wirtschaftsmagazin GEWINN
   1070 Wien, Stiftgasse 31
   Tel.: 01/521 24-48
   Fax:  01/521 24-30
   E-Mail: [email protected]
   Internet: www.gewinn.com

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