Finanzminister Josef Pröll: "Finanztransaktionssteuer darf keine Girokonten- oder Kreditkartengebühr werden"

Wien (OTS) - "Die Finanztransaktionssteuer darf nicht wie eine Girokonten- oder Kreditkartengebühr werden, denn dann wäre das ja eine klassische Massensteuer", betont Finanzminister Josef Pröll im GEWINN-Interview. Es könne ja wohl nicht sein, dass auch Überweisungen auf Pensionsfonds, für die Altersvorsorge und Bausparverträge erfasst wären. Pröll: "Wir sollten daher besser vorher klären, welchen Lenkungseffekt wir erzielen wollen, welche Art von Transaktionen wir besonders im Visier haben."

Zur Finanz- und Schuldenkrise meint Pröll: "Wir werden das Geld von Griechenland zurückbekommen. Ganz einfach, weil der Internationale Währungsfonds noch überall sein Geld samt Zinsen wieder erhalten hat." Das gesamte Pröll-Interview lesen Sie im neuen GEWINN.

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