LPO Scheuch: Keine Einmischung in eigenständige Linie der FPK!

Kärntner Themen müssen wieder bundespolitisch Gehör und eine ordentliche Vertretung finden

Klagenfurt (OTS) - "Für mich ist die Aufgeregtheit von ÖVP-Chef Josef Martinz verständlich, muss er doch in Richtung des nahenden ÖVP-Parteitages vermeintlich starke Worte finden. Ich kann Martinz aber versichern, dass sich niemand in die eigenständige Linie der Freiheitlichen in Kärnten einmischen wird. Im Gegenteil." So reagiert FPK-Parteiobmann Uwe Scheuch auf die heutige Diskussion. Die Selbständigkeit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der Freiheitlichen in Kärnten werde in keiner wie immer gearteten Weise aufgegeben.

Es gehe einzig darum, dass es Kärnten wieder gelingt, auf Bundesebene Mitsprache zu bekommen. "Wir brauchen stärkeren Einfluss in Wien. Kärntner Themen müssen wieder bundespolitisch Gehör und eine ordentliche Vertretung finden. Wie wichtig das ist, zeigt die regelmäßig aufflammende Diskussion um den Koralmtunnel", erklärt Scheuch. Es solle nichts Schlechteres passieren, als dass Kärnten in Wien wieder mehr Einfluss gewinne.

In Richtung Petzner findet Scheuch folgende Worte: "Lieber Stefan, die Feinde des BZÖ sind woanders zu finden. Wichtig wäre es etwa, dass du dafür Sorge trägst, dass das BZÖ nicht zum neuen Liberalen Forum mutiert. Gemeinsames Ziel sollte die Bekämpfung des rot-schwarzen Systems in Österreich sein und nicht liberale Politik a la Heide Schmidt." Petzner sollte langsam das ständige Hinhauen auf die Freiheitlichen in Kärnten beenden, die Kärntnerinnen und Kärntner hätten diese Art der Politik mehr als satt. "Er soll vor der eigenen Türe kehren, Hass war selten ein guter Ratgeber. Wer Butter am Kopf hat, sollte Sonnen meiden", so Scheuch abschließend.

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