Heuras: Zentralismus der SP-NÖ gefährdet die Bildungsqualität in NÖ

Massiver Anschlag auf gesamte Schullandschaft

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Der Zentralismus, wie ihn die SPÖ in Niederösterreich verwirklichen will, gefährdet die Bildungsqualität in unserem Bundesland und ist ein massiver Anschlag auf die Schullandschaft", betont VP-Bildungslandesrat Mag. Johann Heuras. Denn eines sei klar festzuhalten: Würde der SP-Zentralismus in Niederösterreich umgesetzt werden, bedeute dies, dass wir folgendes in unserem Schulsystem nicht hätten:

  • die Klassenschülerhöchstzahl von 25, in NÖ per Landesgesetz verankert
  • 460 Lehrerinnen und Lehrer in Pflichtschulen, die uns massiv fehlen würden
  • flächendeckende wohnortnahe Schulen
  • an vielen Standorten keine höheren Schulen, weil das Land finanziell eingesprungen ist, wie z.B. in Deutsch-Wagram oder Korneuburg bei den ORG oder in Zistersdorf bei der HTL
  • Schulsozialarbeit - weder an 37 Pflichtschulen, noch an 12 Bundesschulen, noch in den Landesberufsschulen im Industrie- und Mostviertel

Darüber hinaus wäre dann auch der bauliche Zustand der Bundesschulen der maßgebliche Standard für alle Schulen in NÖ, auch für die Pflichtschulen. "Da brauchen wir nicht lange herumreden, das wäre unverantwortlich. Das sind ganz einfach Beispiele dafür, wie Nivellierung nach unten praktisch aussieht", so Heuras.

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