BZÖ-Petzner verurteilt brutale FPK-Hetzjagd gegen das BZÖ Kärnten

Es herrscht Nordkorea in Kärnten - Appell für fairen Umgang und Arbeit für das Land

Klagenfurt (OTS) - "Unsere gewählten Mandatare werden von den FPK-Leuten flächendeckend aus den Ausschüssen geworfen und von ihren Funktionen in den Gemeinden abberufen. Unsere Mitglieder werden von der FPK bedroht, unter Druck gesetzt und mit gezielt gestreuten Gerüchten und Hetzschriften schlecht gemacht. Elternteile von BZÖ-Jugendlichen werden von Uwe Scheuch ebenso mit Anrufen belästigt wie unsere Obmänner in den Bezirken. Die Statuten werden gebrochen und Ortsgruppen willkürlich und ohne gültige Beschlüsse aufgelöst, neu gegründet oder umgefärbelt. Was derzeit in Kärnten stattfindet, ist eine brutale Hetzjagd der FPK gegen das BZÖ Kärnten. Dabei wird die Demokratie mit Füßen getreten und werden die politischen Spielregeln eiskalt außer Kraft gesetzt. Es herrscht Nordkorea in Kärnten!" Darauf macht heute der geschäftsführende BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner aus aktuellem Anlass aufmerksam. "Es ist ein Aufschrei für die Demokratie." So verweist Petzner als ein Beispiel von vielen auf die BZÖ-Mandatarin Johanna Trodt-Limpl, welche durch diffamierende und untergriffige Postwürfe der FPK fertig gemacht und zum aufgeben gezwungen werden soll. Oder die engagierte BZÖ-Mandatarin Isabella König aus St. Veit, welche Ende dieser Woche wie viele andere BZÖ-Mandatare auch von den FPK-Schergen aus allen Ausschüssen geworfen wurde.

"Wir verurteilen diese Hetzjagd der FPK und plädieren trotz aller politischen Differenzen für einen fairen und demokratischen Umgang miteinander zum Wohle des Landes", appelliert Petzner an die FPK-Spitze und verweist darauf, dass das BZÖ im Gegensatz zur FPK in den Gemeinden, Interessensvertretungen und politischen Vorfeldorganisationen stets darum bemüht sei, konsensuale Lösungen zu finden und Streit zu vermeiden. "Wir alle sind gewählt um zu arbeiten. Die Menschen können nichts dafür, dass die Gebrüder Scheuch die Partei gespalten haben. Daher darf die politische Arbeit für die Bevölkerung nicht leiden, sondern wir müssen gemeinsam das Beste aus der jetzigen Situation machen", begründet Petzner.

Der geschäftsführende Bündnisobmann betont zudem Richtung Medien, dass wohl nur ein Aufschrei der Öffentlichkeit diese Praktiken und Methoden der FPK stoppen könne. "Die Menschen sollen und müssen erfahren, was hier vonstatten geht! Nur indem man diese Hetzjagd der FPK an die Öffentlichkeit bringt, kann man diese nordkoreanischen Verhältnisse verhindern! Wir vom BZÖ lassen uns jedenfalls nicht unterkriegen, werden weiter mit Anstand und Charakter für dieses Land und seine Menschen arbeiten und werden uns gegen die Hetzjagd der FPK mit allen Kräften und Mitteln zur Wehr setzen."

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