• 21.05.2010, 11:12:01
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SPÖ Kaiser: FPK und ÖVP lassen Kärntner Opfer der Nazis im Regen stehen

Trotz mehrmaliger Intervention wurde Stelle zur schnelleren Bearbeitung von Opferfürsorgeanträgen noch immer nicht genehmigt.

Klagenfurt (OTS) - "Es ist eine Schande, wie wenig sich die
FPK-ÖVP-Koalition, im speziellen die beiden Personalreferenten FPK-LR
Harald Dobernig und ÖVP-LR Josef Martinz, um die Anliegen jener
Kärntnerinnen und Kärntner kümmern, die im zweiten Weltkrieg Opfer
von Nazi-Greul wurden", kritisiert der Vorsitzende der SPÖ-Kärnten
LHStv. Peter Kaiser.

Obwohl er als zuständiger Referent anhand des vorliegenden
Schriftverkehrs nachweislich mehrmals darauf hingewiesen habe, dass
zur schnelleren Bearbeitung der über 600 Anträge, dringend eine
Stelle beim Amt der Kärntner Landesregierung besetzt werden müsste,
sei weder von Seiten der zuständigen FPK-ÖVP-Politiker noch von der
Landesamtsdirektion darauf reagiert worden.

"Ich fordere die Herrschaften auf, rasch dafür zu sorgen, dass die
Anträge im Interesse der Leid geplagten Menschen schneller bearbeitet
werden können und die antragstellenden Kärntnerinnen und Kärntner
unverzüglich zu ihrem Recht kommen. Es kann und darf einfach nicht
sein, dass Menschen, die so großes Leid erfahren haben, sterben, ohne
dass ihr Anliegen bearbeitet wurde, nur weil FPK und ÖVP ständig mit
sich selbst beschäftigt sind", so Kaiser.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

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