• 21.05.2010, 09:26:45
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Steindl: Die Spekulationsverluste der VPNÖ können nicht schöngeredet werden

Mehr als eine Milliarde Euro verlorene Steuergelder fehlen jetzt für Investitionen

St. Pölten (OTS) - "Wenn die seriöse Finanzpolitik der VPNÖ so
aussieht, dass der Finanzreferent mehr als eine Milliarde Euro
verzockt, dann sollten Pröll, Sobotka und Co. endlich ihre
Beratungsresistenz aufgeben und aufhören, mit Steuergeldern zu
spekulieren", so der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter
Steindl. "Die VPNÖ kann die hohen Verluste - verursacht durch den
Casino-Kapitalismus und die Selbstherrlichkeit des verantwortlichen
Finanzreferenten Sobotka - nicht mehr schönreden", so Steindl,
"dieses verzockte Steuergeld fehlt für Investitionen in den
Gemeinden, im Gesundheitsbereich und im Ökologiebereich durch die
nicht zuletzt Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden können."
Steindl sehe den U-Ausschuss als absolut notwendig: "Transparenz und
Kontrolle dürfen nicht verhindert werden. Wenn die VPNÖ nichts zu
verbergen hat, dann kann sie einem U-Ausschuss problemlos zustimmen."

Rückfragehinweis:

SPÖ-Niederösterreich
   Mag. Gabriele Strahberger
   Medienservice
   Mobil: 0664/8304512
   mailto:gabriele.strahberger@spoe.at
   www.noe.spoe.at

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