VP-Leeb zu Leipziger Schule: "Containerpolitik der SPÖ endgültig gescheitert"

Mieterinnen und Mieter im Pokornyhof dürfen nicht für Fehler der SPÖ büßen

Wien (OTS) - "Die Diskussion um die geplante Aufstellung von Schulcontainern im Pokornyhof in der Brigittenau zeigt eindrucksvoll, dass die Containerpolitik der SPÖ endgültig gescheitert ist. Nicht nur, dass Kinder in Containern unterrichtet werden, weil es die SPÖ verabsäumt hat, entsprechende Schulentwicklungspläne zu erstellen:
Jetzt müssen auch noch Mieterinnen und Mieter für diese Fehler der SPÖ büßen", sagt ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb. "Der aktuelle Anlass zeigt aber auch, dass die jahrelange Kritik der ÖVP Wien am Container-Fetischismus der SPÖ völlig berechtigt war."

"Die Mieterinnen und Mieter im Pokornyhof brauchen sich nicht darauf verlassen, dass diese Container nur eine provisorische Lösung sind. Das hat die SPÖ an anderen Standorten auch schon versprochen. Manche Provisorien feiern nächstes Jahr ihren 40. Geburtstag, an einigen Standorten werden bereits bestehende Container durch neue ersetzt", kritisiert Leeb. "Die SPÖ muss nun endlich aufwachen, ihre Verantwortung wahrnehmen und einen Schulentwicklungsplan erstellen, der diesen Namen auch verdient. Hier sind sowohl der Bürgermeister als oberste Schulbehörde, als auch der zuständige Bildungsstadtrat Oxonitsch nicht aus der Verantwortung zu entlassen."

Leeb fordert den Brigittenauer SPÖ-Bezirksvorsteher Derfler auf, rasch Gespräche mit Stadtschulrat und Wiener Wohnen aufzunehmen, um eine für alle Beteiligten tragbare Lösung zu finden: "Die erste Gelegenheit hat er bei der heutigen Informationsveranstaltung. Die jetzt geplante Lösung auf dem Rücken aller Beteiligten kann es jedenfalls nicht sein", so die VP-Stadträtin abschließend.

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