GRAS: Karl bedeutet Brachialgewalt gegen Hochschulbildung

GRAS verlangt Karls Rücktritt. Die Budgetkürzungen fordern weitere Proteste heraus.

Wien (OTS) - "Die Ankündigung, das Universitätsbudget noch weiter zu kürzen, ist eine einzige Frechheit!", sagt Regina Bösch von den Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS): "Karl ist rücktrittsreif." Nach der Streichung des Zieles von 2% des BIP für Bildung sind die Sparpläne ein weiterer Schlag ins Gesicht der Studierenden und der chronisch unterfinanzierten Universitäten.
"Seit Jahren werden Hochschulen finanziell ausgehungert, trotz steigender Studierendenzahlen. Aus der Baustelle, die Hahn hinterlassen hat, wird ein diffuser Schrotthaufen. Frau Karl, treten sie endlich ab!" fordert Regina Bösch. Den Ausstieg aus dem Hochschuldialog sieht die GRAS damit erneut als bekräftigt an. Dass es weiterhin Proteste geben wird, darf als sicher angenommen werden.

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