- 10.05.2010, 15:29:28
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Kaltenegger zu Euro-Paket: Bundesregierung hat Österreichs Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze gesichert
ÖVP-General attackiert Opposition als "schäbig"; "Geldentwertung, Massenarbeitslosigkeit und soziale Spannungen abgewehrt"
Wien (OTS/ÖVP-PD) - "Die Bundesregierung mit Kanzler Werner
Faymann und Finanzminister Josef Pröll an der Spitze hat mit ihrem
Beitrag zum Euro-Paket die österreichische Wirtschaft und unsere
Arbeitsplätze gerettet", betont heute ÖVP-Generalsekretär Fritz
Kaltenegger zum Euro-Paket. "Es war wichtig, dass die Regierungschefs
am Freitag eine Grundlage gelegt haben, auf der die gestrigen
Verhandlungen zwischen den Finanzministern zu einer Lösung geführt
haben. Der Niedergang des Euro wäre für die österreichische
Wirtschaft und damit die heimischen Arbeitsplätze eine Katastrophe
gewesen", weshalb der ÖVP-General die heutige ablehnende Haltung der
Opposition scharf kritisiert: "Mich interessiert, wie Strache,
Glawischnig und Co. den Menschen erklärt hätten, warum ihr Euro nun
weniger wert ist? Eine Krise des Euro hätte nämlich in der Folge zu
Geldentwertung, zu höherer Arbeitslosigkeit und sozialen Spannungen
in Österreich geführt. Die Haltung der Oppositionsparteien ist daher
schäbig. Jetzt ist Zusammenarbeit und nicht billiger Populismus
gefragt", so Kaltenegger. ****
"Zum Euro-Paket gibt es keine Alternative. Vielmehr müssen jetzt
die richtigen Konsequenzen gezogen werden. Nach dem Brandlöschen muss
die Brandursache bekämpft werden. Es wird daher eine Art europäische
Schuldenbremse geben, die für mehr Budgetkontrolle und Schuldenabbau
in den Ländern sorgt. Es kann nicht so weiter gehen, dass manche
Schulden machen, als gäbe es kein Morgen und damit ganz Europa an den
Rand der Möglichkeiten bringen. Darüber hinaus soll den Spekulanten
mit einer Finanztransaktionssteuer in die Parade gefahren werden.
Hier ziehen die Spitzen der österreichischen Bundesregierung an einem
gemeinsamen Strang", so der ÖVP-General abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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