• 08.05.2010, 19:18:55
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Faymann: Hans Niessl ist jemand, dem das Burgenland sehr am Herzen liegt

Assistenzeinsatz soll fortgeführt werden - Mitverursacher der Krise sollen zahlen

Oberwart (OTS/SK) - "Burgenländer sind besonders geradlinig. Hans
Niessl ist ein Mensch, für den das im Besonderen gilt", streute
SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Bundeskanzler Werner Faymann dem
Landeshauptmann am Samstag beim Wahlkampfauftakt für die
burgenländische Landtagswahl Rosen. Zu der Veranstaltung, die in der
Bezirkshauptstadt Oberwart stattgefunden hat, sind mehr als 2.000
Parteifreunde und Interessierte gekommen. "Hans Niessl ist jemand,
dem das Burgenland sehr am Herzen liegt", betonte Faymann. Und
weiter: "Das Burgenland ist ein schönes Bundesland, weil die Menschen
hier eine Chance bekommen. Die Burgenländer wissen: Uns geht es gut
mit Hans Niessl. Der schaut auf uns." In den vergangenen Jahren habe
sich das Burgenland unter Niessl sehr gut entwickelt. Bei der
Kinderbetreuung oder der Umwelt sei das Burgenland Vorbild in
Österreich, betonte Faymann. ****

Assistenzeinsatz soll fortgeführt werden

Der SPÖ-Parteivorsitzende unterstrich, dass Niessl jemand sei, der
dort, wo es nötig ist, auch Grenzen setzt. Als Beispiel führte er das
geplante Erstaufnahmezentrum in Eberau an, wo sich Hans Niessl
erfolgreich gegen die Politik des "Drüberfahrens" gewehrt hat.
Weiters betonte der Kanzler: "Wir brauchen im Grenzraum Unterstützung
des Bundesheers, denn Sicherheit ist wichtig. Solange die Polizei
nicht in der Lage ist, den Grenzraum zu sichern, werde ich mich für
die Verlängerung des Assistenzeinsatzes einsetzen."

Zusammenarbeit in schwierigen Zeiten verlangt Partner mit
Qualität

Faymann betonte, dass Hans Niessl jemand sei, mit dem die
Zusammenarbeit auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gut gelingt.
Der Kanzler wies darauf hin, dass durch die Krise Geld für Bildung
und Armutsbekämpfung "sinnlos vernichtet wurde, weil einige nicht
genug bekommen konnten". Es könne nicht sein, dass die Steuerzahler
jetzt dafür einspringen, so Faymann. Er setzte nach: "Es ist wichtig,
dass jene bezahlen, die in der Vergangenheit eingesteckt haben und
diese Krise mitverursacht haben." Maßnahmen wie die Bankenabgabe oder
die Finanztransaktionssteuer seien daher notwendig, so Faymann
abschließend. (Schluss) rb

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

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