• 07.05.2010, 12:38:16
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BR Zwanziger: Ende der sozialistischen Zwangsbeglückung

Neue Strukturen zur Unterstützung der Pflege zu Hause aufbauen

Klagenfurt (OTS) - "Zum Glück sind die Zeiten der sozialistischen
Zwangsbeglückung für ältere Menschen, die ihnen nur die Alternative
Heimbetreuung gelassen hat, vorbei. Sozialreferent LR Mag. Christian
Ragger hat hier Gott sei Dank eine Trendwende eingeleitet, indem in
Kärnten erstmals Tagesstätten, betreubares Wohnen und Übergangspflege
eingeführt worden sind", erklärte Bundesrat Peter Zwanziger. Aus
allen Umfragen gehe hervor, dass der Wunsch der überwiegenden Anzahl
von Senioren lautet, möglichst lange zu Hause in der gewohnten
Umgebung verbleiben zu können. "Für die Kärntner Freiheitlichen ist
es selbstverständlich, dass sich das politische Handeln danach zu
richten hat und dass die Zwangsbeglückung, wie sie die
SPÖ-Abgeordneten Ana Blatnik und Ines Obex-Mischitz fordern, nicht
mehr fortgesetzt wird", so Zwanziger.

Nun gelte es, das jahrelange Versäumnis der SPÖ, die zu wenige
Strukturen zur Unterstützung der Pflege zu Hause und zur Entlastung
der pflegenden Angehörigen aufgebaut hat, zu beheben. Zwanziger weist
darauf hin, dass die ersten Erfolge sichtbar sind: So habe die von LR
Ragger initiierte erste Tagesstätte in Klagenfurt dazu geführt, dass
einzelne Senioren das Pflegeheim verlassen konnten, weil ihre
Familien sich nunmehr dank der neuen Tagesversorgung in der Lage
sehen, sie daheim betreuen zu können. Ähnliche Effekte zeigt das
betreubare Wohnen in St. Andrä.

"Blatnik und Obex-Mischitz sind in ihrer politischen Kampfrhetorik
leider so gefangen, dass sie diese neuen sinnvollen Wege in der
Sozialpolitik, welche weiter ausgebaut werden sollen, nicht erkennen
können", meinte Zwanziger abschließend.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt

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