Sozialzentren - SP-Wagner: "MitarbeiterInnen der MA 40 arbeiten hocheffizient im Dienste der BezieherInnen von Sozialleistungen"

Wien (OTS/SPW-K) - "Ich habe keine Ahnung, woher der grüne nicht amtsführende Stadtrat Ellensohn seine Informationen über die Sozialzentren der Stadt Wien her hat. Die sind allesamt atemberaubend falsch! Ellensohn sollte seine Quellen kritisch hinterfragen", rät der Vorsitzende des Gesundheits- und Sozialausschusses, KR Kurt Wagner. Tatsache sei, dass bei der MA 40 die Bearbeitungsfristen nach einem klar definierten Prioritätensystem durch die ReferentInnen der Servicezone festgelegt werden. Das System orientiert sich an der Dringlichkeit der Anträge. "Der Vorwurf von Ellensohn ist absurd, die Bearbeitungsdauer liege bei 4 Monaten. Die maximale Bearbeitungsdauer liegt bei 20 Werktagen und kann nur im Einzelfall länger dauern, wenn KundInnen keine oder unzureichende Unterlagen bringen", stellt Wagner klar.

Das Call Center sei eine wesentliche Verbesserung im Service für die KundInnen, da AnruferInnen nicht länger als 20 Sekunden in der Leitung warten müssen, ehe der Anruf angenommen wird. "Alle der monatlich rund 30.000 Anrufe in der MA 40 werden entgegengenommen und bearbeitet", sagt Wagner.

Der Zugang zur Sozialarbeit in den Sozialzentren ist während der Öffnungszeiten jederzeit durch den Journaldienst in der Servicezone möglich. Anträge auf Delogierungsprävention werden je nach Dringlichkeit sofort bearbeitet. "Es gibt keine Wartezeiten auf Termine bei der Delogierungsprävention", sagt Kurt Wagner. Er rät Ellensohn, sich künftig besser zu informieren, anstatt die Arbeit der engagierten MitarbeiterInnen der MA 40 schlecht zu reden
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