• 01.05.2010, 11:27:50
  • /
  • OTS0022 OTW0022

VP-Marek zum 1. Mai: "Nicht selbst bejubeln, sondern für Wien arbeiten"

Häupl droht zum Arbeitslosen-Bürgermeister zu werden

Wien (OTS) - "Heute jubeln am Wiener Rathausplatz wieder einmal
die SPÖ-Granden. Angesichts der desaströsen Arbeitsplatz-Bilanz in
Wien wäre die Häupl-SPÖ gut beraten, endlich für Wien zu arbeiten,
statt sich am Rathausplatz in Selbstbejubelung und Eigenlob zu
ergehen." Das sagte die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine
Marek, anlässlich der SPÖ-Kundgebung zum Tag der Arbeit.

"Eine SPÖ-Stadtregierung braucht sich gerade an einem solchen Tag
nicht für eine Arbeitsplatz-Kompetenz loben, die sie nicht hat. Auf
dem Arbeitsmarkt besteht dringender Handlungsbedarf. Die Menschen
machen sich große Sorgen um ihre Arbeitsplätze und um ihre
persönliche Absicherung. Und sie machen sich zu Recht Sorgen um ihre
Kinder, denn diese finden immer schwerer Lehrstellen und
Ausbildungsplätze. Wenn Häupl hier nicht gegensteuert, wird er in die
Annalen der Stadt als Arbeitslosen-Bürgermeister eingehen",
prognostizierte Marek.

In den vergangenen 15 Jahren unter Häupl sind rund 5000 Arbeitsplätze
in Wien vernichtet worden, während österreichweit zwischen 1994 und
2009 über 300.000 Arbeitsplätze neu geschaffen wurden, rechnete Marek
vor. "Dazu trägt Wien bei vielen wirtschaftlichen Kennzahlen die Rote
Laterne. Und im Vergleich etwa zu Oberösterreich muss sich Wien
wirklich genieren. Angesichts dieser traurigen Bilanz wäre eigentlich
demütiges Schweigen angesagt statt eine Selbstbeweihräucherung auf
Kosten der Wiener Steuerzahlerinnen und Steuerzahler."

"Gerade die Arbeitsmarkt-Daten zeigen: Die SPÖ-Alleinregierung
schadet Wien. Und bei Kritik an objektiven Fakten gibt es immer
dieselbe Reaktion: Alles ist super und wer das Gegenteil behauptet,
ist inkompetent. So kann es in Wien nicht weitergehen", sagte Marek
in Blickrichtung der Wiener Gemeinderatswahl am 10. Oktober. "Gerade
in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit zählen Wirtschaftskompetenz
und Hausverstand statt ideologischer Scheuklappen. Die ÖVP ist
bereit, Verantwortung zu übernehmen. Weil wir?s wollen. Und weil
wir?s können."

Armutsbekämpfung durch Schaffung von Arbeitsplätzen

"Gerade die Schaffung von Arbeitsplätzen ist die beste
Armutsbekämpfung. Diesen Wert von Wirtschaft müssen wir den Menschen
in Wien vermitteln", betonte die Wiener VP-Chefin. Und abschließend:
"Wir wollen die Bürokratiehürden aus dem Weg räumen und einen
verantwortungsvollen Umgang mit dem Steuergeld der Menschen. Wir
wollen eine bürgerfreundliche Verwaltung für Wien - bei
Unternehmensgründungen und im täglichen Leben. Es muss Freude machen,
ein Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen - Wien muss
eine Weltstadt sein, in der sich Leistung auszahlt."

Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
mailto:presse@oevp-wien.at
http://www.oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel