- 30.04.2010, 13:20:34
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BZÖ-Petzner: Martinz setzt unverständlichen Akt der Selbsterniedrigung
Klagenfurt (OTS) - "Ein unverständlicher Akt der
Selbsterniedrigung zulasten Kärntens" ist für den geschäftsführenden
Kärntner BZÖ-Bündnisobmann Stefan Petzner die Aussage des
ÖVP-Landesrates Josef Martinz, der gegenüber Josef Pröll allen
Ernstes erklärte: "Ich bedanke mich beim Finanzminister für die
Hypo-Notverstaatlichung."
Dazu Petzner: "Sich im Namen Kärntens als Landesrat dafür zu
bedanken, dass seitens der Bundesregierung und des Finanzministers
seit Wochen pauschale Angriffe gegen alle Kärntnerinnen und Kärntner
und das Bundesland insgesamt stattfinden, ist für einen Landesrat,
der die Interessen Kärntens zu vertreten hat, absolut letztklassig
und gleicht einer Selbstaufgabe. Richtig wäre es, Kärnten
selbstbewusst und mit aufrechter Haltung zu verteidigen und die
wahren Verantwortlichen beim Namen zu nennen. Richtig wäre es,
aufzudecken, dass es bei der Hypo immer großkoalitionäre Absichten
gab und gibt, die erfolgreichen Teile der Bank an Wiener Großbanken
zu verscherbeln und es daher auch solch massive Angriffe gegen die
Bank gab. All das ist aber von der ÖVP und dieser FPK-Landesregierung
nicht zu erwarten. Im Gegenteil: FPK und ÖVP versinken in
Selbstmitleid und lassen es zu, dass Kärnten an den Pranger gestellt
wird. Wir vom BZÖ hingegen werden unsere Heimat stets verteidigen und
deren Interessen vertreten. Denn das ist als politische Vertreter
unserer Heimat unsere Aufgabe und Pflicht!"
Rückfragehinweis:
BZÖ Kärnten - Medien
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