• 28.04.2010, 12:21:26
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Belakowitsch-Jenewein: Der nächste Kunstskandal in Ottakring

200.000 Euro für nebuloses "Kunstprojekt"

Wien (OTS/fpd) - Das sog. Kunst- und Kulturfestival "Soho in
Ottakring", das sich mit einem weiteren Blick auf den in Österreich
angeblich herrschenden Rassismus - diesmal als
gesellschaftlich-politisches Phänomen -"kunstvoll" beschäftigen soll,
wird von der Stadt und dem 16. Bezirk mit gigantischen Summen
gefördert. Allein in der nächsten Gemeinderatssitzung sollen 60.000
Euro aus dem Kulturbudget der Stadt beschlossen werden. In Zeiten, wo
SPÖ und ÖVP über neue Belastungen diskutieren und das Budget von
Stadt und Bund aus dem Ruder läuft, hält sich die Begeisterung der
Bevölkerung über eine derartige Verpulverung der Steuermittel
sicherlich in Grenzen, kritisiert die Ottakringer FPÖ-Obfrau NAbg.
Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Einerseits müssen sich die Bürger in Permanenz anhören, dass gespart
werden muss, um das riesige Budgetloch zu stopfen. Andererseits ist
offensichtlich kein Projekt zu teuer, solange es sich nur mit
"Rassismus" und der angeblichen Bösartigkeit der Bürger beschäftigt.
Der 16. Bezirk hat wahrlich andere Probleme als das x-te
Gutmenschen-Projekt, das insgesamt fast 200.000 Euro verschlingen
wird, ist Belakowitsch-Jenewein überzeugt.

Genauer geht es bei diesem massiv geförderten "Kunstprojekt" einmal
mehr um nichts anderes, als die Bevölkerung in ein schlechtes Licht
zu rücken. Wie "rassistisch" die Bürger sind, wird ihnen dann im
Bereich des Brunnenviertels in Form von Ausstellungen und
Theaterstücken vorgehalten. Bund, Stadt und Bezirk ziehen also den
Steuerzahlern Geld aus der Tasche, um es dann wiederum in die
Beschimpfung dieser zu investieren. Dass das Projekt letztendlich
auch noch als großartige Investition zur Belebung des 16. Bezirks
verkauft wird, ist ein Skandal der Sonderklasse!

Die FPÖ wird die Steuergeldverschwendung von BV Prokop und Bgm. Häupl
bekämpfen, kündigt Belakowitsch-Jenewein an und verlangt die
Umschichtung der Mittel in den Kampf gegen das massive
Geschäftesterben im Bezirk, für Investitionen in Sozialprojekte oder
zur Förderung der Nahversorgung. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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