Wiener Wirtschaftsdelegation in Taschkent

Wien (OTS) - Über Einladung der usbekischen Regierung nahmen eine Wiener Wirtschaftsdelegation und Vertreter des Österreichisch-Usbekischen-Institutes an einer internationalen Konferenz in Taschkent teil. Im Rahmen dieses Treffens standen auch Vorträge österreichischer Delegationsmitglieder auf der Tagesordnung. Bemerkenswert dabei war die Aussage usbekischer Regierungsvertreter, dass für die Bewältigung der Bankenkrise keine öffentlichen Mittel in Anspruch genommen wurden.

Bestehende Wirtschaftskontakte vertieft

In ausführlichen Gesprächen konnten bereits bestehende Wirtschaftskontakte vertieft und in weiteren Verhandlungen neue Kontakte geknüpft sowie wichtige Weichenstellungen für österreichische Unternehmungen vorgenommen werden. Erfreulich dabei war auch die Nachricht, dass die bereits im Vorjahr angesprochene Einführung einer direkten Flugverbindung Wien-Taschkent nunmehr ernsthaft in Erwägung gezogen wird.

Österreichisch-Usbekisches-Institut gegründet

Zur Vertiefung der bilateralen Beziehung auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene wurde in Wien das Österreichisch-Usbekisch-Institut gegründet, zu dessen ersten Präsidenten wurde STR.a.D.KR. Walter Prinz gewählt. Ziel des Vereins sei, so Prinz, nach Maßgabe der Möglichkeiten bereits bestehende Anknüpfungspunkte mit diesem aufstrebenden Land zu vertiefen und neue Aspekte eröffnen. Eine erste Gelegenheit dafür ergab sich dabei in Zusammenhang mit dem internationalen Wirtschaftstreffen in Taschkent wo man übereinkam, gemeinsam mit der diplomatischen Vertretung in Wien vorzugehen.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichisch-Usbekisches-Institut
STR.a.D.KR. Walter Prinz
Tel.: 0664/1535454
mailto: walter.prinz@aon.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005