• 22.04.2010, 10:00:46
  • /
  • OTS0066 OTW0066

SPÖ Strauß: Neuerliche Geldwäschevorwürfe - haben Kärntner Politiker profitiert?

News berichtet über Geldflüsse von der Hypo auf die "Mons Carantanus Privatstiftung" von Ex-Hypo-Vorstand Tilo Berlin und weiter an eine andere Privatstiftung im vergangenen Jahr.

Klagenfurt (OTS) - "Ich fordere die Wechselpartei FPÖ/BZÖ/FPK auf
alle ihre Konten offen zu legen, um den Kärntnerinnen und Kärntnern
gegenüber den Beweis anzutreten, dass kein Hypo-Geld in ihre Kassen
gelangt ist. Wie er selbst propagiert, war auch
Landesholdingvorsitzender ÖVP-LR Martinz federführend am Hypo-Verkauf
beteiligt", ist der stellvertretende SPÖ-Klubobamnn LAbg. Jakob
Strauß fassungslos, über einen aktuellen News-Bericht.

Demnach untersucht das Bundeskriminalamt Geldflüsse zwischen der Hypo
und der "Mons Carantanus Privatstiftung", zu der auch
Ex-Hypo-Vorstand Tilo Berlin gehört. Vergangenes Jahr im Juni sollen
von der Hypo 2,3 Millionen Euro an die Stiftung geflossen sein, im
Oktober 2009 sind 2,2 Millionen Euro unter dem Titel "Kaufpreis Mons
Carantanus" in eine andere Österreichische Stiftung geflossen.

Die Situation erinnert an die rund zwei Millionen Euro, die vor dem
Hypo-Verkauf von der Bayern LB an den SK Austria Kärnten geflossen
sein sollen, laut Präsident Canori dort aber nie angekommen sind. "Wo
ist das Geld hingeflossen, haben Parteien davon profitiert? Natürlich
gilt aber die Unschuldsvermutung", schließt Strauß. (Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel