Gründung der Partei "FBZ - Freies Bündnis Zukunft

Das FBZ stellte heute im Rahmen einer Pressekonferenz Parteilinie, Positionen und Personen vor.

Wien (OTS) - FBZ-Bündnisobmann Mathias Brucker und sein Team haben heute bei einer Pressekonferenz in Wien das Freie Bündnis Zukunft (FBZ) ausgerufen. Die Wiener Bezirke sind mit Vertretungen besetzt, Sprecherschaften eingerichtet und ein umfangreiches Programm für Wien liegt auf dem Tisch. Das FBZ will bei den Landtagswahlen den Kampf um Wien aufnehmen. Eine ehrliche Oppositionskraft mit Mathias Brucker als Obmann und einem politisch versierten Team, das sich bereits durch einen regen Zustrom an Mitgliedern mit neuen Kräften speist, wird als liberale Erneuerungsbewegung in den Wettbewerb treten.

"Wir blicken in die Zukunft und setzen einen klaren Kurs für Wien und Österreich. In den letzten zwei Wochen haben wir mehr auf die Beine gestellt, als das Alt-Bündnis in den letzten zwei Jahren", so Mathias Brucker.

Die ehemalige politische Heimat zu verlassen war für die Funktionäre des FBZ Teil eines notwendigen Reinigungsprozesses. Die dortigen Praktiken waren Veranlassung für ganz klare Trennlinien. Das FBZ ist eine neue politische Alternative für all jene Menschen, die verwirklichte Liberalität als Grundgedanke und Lebensprinzip vor verkündete, aber nicht praktizierte Grundsätze stellen. Das FBZ greift klassisch bisher dem Rechts-Linksschema zugeordnete Positionen unvoreingenommen auf - ob in der Stadtpolitik in Wien, auf Länderebene oder im internationalen / europäischen Kontext.

Das FBZ tritt ein für die Privatisierung des Gemeindebaus, Drogenbekämpfung und gegen Korruption und fordert klare Entlastungsmodelle für den Mittelstand durch 30% Flat Tax und Kreditgarantien für KMUs, denn ein Hochsteuerland kann kein Wirtschaftswachstum erzielen.

Familienpolitische Leistungen als sinnvolle Investitionen in die Zukunft müssen eine finanzielle Leistungsabgeltung der Familien für Kinderkosten und Erziehung bieten, die Akzeptanz von kinderbedingten Erwerbszeiten, Elternteilzeit und familiengerechte Arbeitsbedingungen erhöhen sowie die individuelle Gestaltung von Betreuungsphasen von Kindern und älteren Menschen garantieren. Das FBZ verlangt eine sozial gerechte Absicherung begleitet von Maßnahmen gegen Sozialmissbrauch sowie die Einführung eines steuerlichen Familienfreibetrages für Unternehmen.

Das FBZ fordert weiters eine vollständige institutionelle und (kompetenz-)rechtliche Reform der Europäischen Union mit dem Ziel der Schaffung eines Bundes Europäischer Staaten (Kerneuropa der Nettozahler) unter Teilnahme Österreichs. "Wir treten ein für eine Stärkung der außen- und sicherheitspolitischen Handlungsfähigkeit der EU und die Schaffung einer nach außen schlagkräftigen und erkennbaren Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik (ESVP)", erklärte der Bereichssprecher für Außen- und Europapolitik Helmut Stubner.

"Das FBZ ist die einzig klassisch liberale Alternative in Österreich, denn die Zukunft wird frei sein von politischer, ideologischer oder religiöser Dogmatik oder sie wird nicht sein", so Obmann Mathias Brucker.

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