- 21.04.2010, 11:03:08
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ÖH Uni Wien wehrt sich gegen prominente Rosenkranz-Unterstützer an der Uni Wien
Neuere Geschichte und Rechtsgeschichte-Lehrende in Unterstützungskomitee
Wien (OTS) - Im Personenkomitee der Präsidentschaftskandidatin
finden sich mit ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Neschwara (Rechts- und
Verfassungsgeschichte) und ao. Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt (Neuere
Geschichte) zwei Lehrende der Uni Wien.
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"Barbara Rosenkranz hat als studierte Historikerin des Öfteren die
österreichische Vergangenheit und das Verbotsgesetz auf höchst
problematische Weise thematisiert. Es ist mehr als bedenklich, wenn
solche Positionen von Universitätslehrenden unterstützt werden", so
Flora Eder, Vorsitzteam der ÖH Uni Wien
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"Die Politik von Barbara Rosenkranz steht für Intoleranz und
Fremdenfeindlichkeit. Dass Professoren der Universität Wien diese
Kandidatin unterstützen ist schockierend und lässt auf ihre eigene
Einstellung schließen. Wir fordern die Unileitung auf, dringend ihre
Personalpolitik zu überdenken", so Oona Kroisleitner, ÖH Uni Wien
Vorsitzteam
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"Die Befürchtung liegt nahe, dass diese Ansichten auch in
universitärer Lehre und Forschung ihren Niederschlag finden und
StudentInnen in ihren Lehrveranstaltungen somit
geschichtsrevisionistischen und rechtsextremen Darstellungen
ausgesetzt sind.", schließt Veronika Helfert, Vorsitzteam ÖH Uni Wien
Angesichts dieser Tatsachen ist es äußerst verwunderlich, dass die
Universität Wien sich bis heute weder zu einer Distanzierung, noch zu
weitergehenden Maßnahmen durchgerungen hat.
Rückfragehinweis:
ÖH Uni Wien - Öffentlichkeitsarbeit
Elena Barta, Tel.: 0650-22.12.188
Johanna Pisecky, Tel.: 0680-20.80.370
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