Nordkorea-Gesellschaft: Roter Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer der Unwahrheit überführt

Wien (OTS) - Am 17. März 2010 hat der SPÖ-Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer in der Tageszeitung "Heute" verlautbaren lassen:

"Austritt bereits in den 80ern - Fischer nicht mehr in Nordkorea-Verein
Der Präsident war Gründungsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, ist jedoch bereits in den 1980er-Jahren ausgetreten."

Einer näheren Überprüfung hält diese Behauptung freilich nicht stand. Denn Tatsache ist, dass Fischer zumindest bis in die Mitte der Neunziger Jahre im Vorstand gesessen ist.

Dies wird durch eine Meldung der APA vom 15. Juli 1994 (APA385 1994-07-15/15:37) belegt, in der es wörtlich anlässlich des Todes des Diktators Kim Il Sung heißt:

"Auch die österreichisch-koreanische Freundschaftsgesellschaft, deren Präsidium Nationalratspräsident Heinz Fischer angehört, brachte ihre "tief empfundene und respektvolle Anteilnahme" an dem schweren Verlust zum Ausdruck."

Damit ist Heinz Fischer eindeutig der Unwahrheit überführt, wenn er behauptet, schon in den 80er Jahren aus der Nordkorea-Gesellschaft ausgetreten zu sein.

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