Neue Social Impact Studie von A1: Österreichs Handybesitzer starten ins Jahrzehnt der Apps

Wien (OTS) - Bereits jeder dritte österreichische Handy-Kunde ab
12 Jahren mit Smartphone - Tendenz steigend

  • Neue Smartphones machen das Handy wieder zum Statussymbol
  • 85 % der Smartphone-Besitzer nutzen Apps und laden sich durchschnittlich 3,4 Apps pro Monat auf ihr Handy - mehrheitlich zum Privatvergnügen
  • 15 Jahre SMS in Österreich: SMS bleibt die meist genutzte Anwendung
  • Lokale Apps gesucht: Startschuss für A1 Challenge for Apps 2010

"Vor 15 Jahren haben wir bei A1 das erste SMS Österreichs versendet. Jetzt steht Österreich vor dem nächsten großen Schritt:
Die 2010er-Jahre sind das Jahrzehnt der Apps", sagt Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor mobilkom austria und Telekom Austria. "Mit 25 aktuellen Modellen haben wir das größte Smartphone-Portfolio Österreichs. Und wir haben das leistungsfähigste Netz und dank Glasfaseranbindung von Basisstationen die höchsten Kapazitäten - mit den vielseitigen Apps können unsere Kunden alle Möglichkeiten dieser Geräte voll ausschöpfen." Der Fokus der Social Impact Studie, die heuer bereits zum 11. Mal von GfK Austria im Auftrag von A1 durchgeführt wurde, lag auf der Nutzung von mobilen Services, Smartphones und Applikationen.

So smart sind Österreichs Handybesitzer

Knapp jeder dritte Handy-Kunde ab 12 Jahren in Österreich (32 %), das sind rund 2,1 Mio., nutzt bereits ein Smartphone, wobei der Anteil unter den jungen Männern von 12 bis 29 Jahren mit 45 % am größten ist. Rund 40 % der A1 Kunden sind bereits "smarte Handybesitzer". Unter den Männern zwischen 12 bis 29 Jahren, die noch kein Smartphone nutzen, plant rund jeder Fünfte (18 %) sich in den kommenden sechs Monaten eines zuzulegen. Die Gründe für den Kauf eines Smartphones sind mehr Funktionen (16 %), günstiger Preis der mobilen Endgeräte (15 %), Internetnutzung (10 %), mobiles E-Mail (9 %) und alles in einem Gerät (8 %).

Eine Kommunikationslösung aus einer Hand mit einer Rechnung für Handy, Internet und Fernsehen wird von deutlich mehr als der Hälfte (61 %) bevorzugt. Nur 11 % der Handy-User ab 12 Jahren haben derzeit privat einen Anbieter für Handy, Internet und Fernsehen, während die überwiegende Mehrheit zwei (45 %) oder drei Anbieter (35 %) nutzt. Die Befragung zeigt auch, dass 62 % Prozent noch unsicher hinsichtlich der Empfangsqualität von Internet am Handy sind und 57 % finden Internet am Handy grundsätzlich zu langsam. "Im Dialog mit unseren Kunden sein, heißt Trends und Wünsche frühzeitig zu erkennen. Als größter Telekommunikationsanbieter Österreichs führen wir mobile und Festnetzkommunikation zum besten Netz* zusammen. So stehen unseren Kunden alle Möglichkeiten offen, wo immer sie sind und was immer sie vorhaben", so Hannes Ametsreiter.

"Mit dem Wachstum im Smartphone-Bereich nimmt auch der Stellenwert des Handys als Statussymbol wieder zu: Für rund 41 % der österreichischen Handy-Kunden ab 12 Jahren ist das Handy heute ein Statussymbol, um 7 % mehr als vor einem Jahr", ergänzt Dr. Rudolf Bretschneider von GfK Austria.

Apps erobern die heimischen Handys

Derzeit verwenden bereits 13 % der österreichischen Handy-User ein Navigationssystem über Handy bzw. 15 % nutzen mobiles Internet und E-Mails. Hier wird die Userzahl auch noch entsprechend ansteigen.

Unter den Smartphone-Usern ab 12 Jahren** haben bereits 85 % Applikationen im Einsatz. Pro Monat lädt jeder davon rund 3,4 Applikationen auf sein Smartphone und nutzt durchschnittlich 7 Apps regelmäßig. Fast drei Viertel der User (73 %) nutzen primär private Applikationen, 21 % haben Apps für private und berufliche Zwecke im Einsatz. Von den 15 % Nicht-Usern haben 41 % vor, Applikationen in den kommenden 12 Monaten auf ihr Smartphone zu laden.

15 Jahre, 160 Zeichen: Die SMS-Erfolgsgeschichte

Vor 15 Jahren wurde das erste SMS Österreichs im A1 Netz versendet - ursprünglich ein Nebenprodukt und als A1 Info zur Benachrichtigung über neue Nachrichten auf der Mobilbox gedacht, wurde es über die Jahre zu der beliebtesten Funktionen am Handy: Rund 9 von 10 Befragten (88 %) nutzen SMS am Handy oder PC und versendet durchschnittliche 18 SMS pro Woche. Rein am Handy haben 25 % bereits mehr als 60 SMS in nur einer Woche versendet - dieser "Heavy-User" Anteil liegt bei den bis 24-Jährigen sogar bei 63 %. Der private SMS-Rekord 2010 liegt bei 750 versandten SMS innerhalb einer Woche.

A1 Kunden versenden heute zehn Mal so viele SMS als 2000 - an Spitzentagen sind es 20 Millionen SMS. Dabei bleibt das SMS eine persönliche Angelegenheit: 31 % nutzen SMS, um Tratsch & Klatsch zu versenden, 29 % senden wichtige private Nachrichten und 22 % senden ihre Glückwünsche in 160 Zeichen.

Neue Anwendungen wie Twitter oder Instant Messaging übernehmen bereits die SMS Funktion: Von den 15 %, die die neuen Angebote nutzen, geben 23 % an, dass sie seither weniger SMS versenden.

Eine enge Beziehung: Die Österreicher und das Handy

Fast vier von fünf österreichischen Handy-Usern ab 12 Jahre (78 %) tragen das Handy immer bei sich. Und rund 60 % können sich ein Leben ohne Handy gar nicht mehr vorstellen. Das Telefonat vom Handy ist heute für jeden Fünften (20 %) hinter dem persönlichen Gespräch (69 %) der wichtigste Kommunikationskanal.

Das Handy übernimmt für immer mehr Österreicher (rund 40 %) die Funktion eines zentralen Kommunikationselements, das verschiedene Medien vereint. Handys erfüllen immer mehr eine Rundum-Entertainment-Rolle: 60 % nutzen das Handy zum Zeitvertreib -eine Steigerung von rund 15 % gegenüber 2009. "Der Trend zu Apps und Smartphones macht aus dem Handy einen nützlichen, aber auch unterhaltsamen Begleiter im Alltag, der Spaß macht und mit dem man gerne gesehen wird", interpretiert Bretschneider abschließend die Ergebnisse der Social Impact Studie 2010.

A1 Challenge for Apps 2010

"Der Erfolg der A1 Gutscheinbox und die Ergebnisse der Social Impact Studie zeigen, dass sich die Österreicher Applikationen mit lokalem Bezug und konkretem Nutzen wünschen. Mit der A1 Challenge suchen wir im Rahmen der A1 InnovationDays vor allem deutschsprachige Apps mit lokaler Relevanz und schließen die heimischen User in die Entwicklung mit ein", freut sich Hannes Ametsreiter. A1 ruft die Developer Community auf, ihre Apps für Android, BlackBerry und iPhone/iPad von 20. April bis 20. Juli einzureichen. "Uns interessieren die Menschen hinter den Apps - wir wollen sie greifbar machen", ergänzt Ametsreiter. Darum bietet A1 den Teilnehmern die Möglichkeit sich neben der App-Entwicklung auf der eigens ins Leben gerufenen Plattform laufend mit den Usern über ihre Ideen austauschen. Die ersten 50 Registrierungen für die A1 Challenge for Apps 2010, erhalten ein HTC Legend. Auf die Top drei Anwendungen warten Preise im Gesamtwert von 80.000 Euro. Detaillierte Informationen zur A1 Challenge for Apps 2010 unter http://www.A1innovations.at, wo auch der Austausch zwischen den Teilnehmern mitverfolgt werden kann.

* Das Fachmagazin connect prämierte im November 2009 A1 zum Netztest-Sieger in Deutschland, Österreich und der Schweiz
** Vertiefende Studie zum Thema Applikationen unter 301 Smartphone-Usern, durchgeführt von GfK im April 2010

Ein Video zur Aussendung finden Sie auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=JVwQc19jlkg

Social Impact Studie 2010

Die Social Impact Studie von A1 wurde heuer zum bereits 11. Mal umgesetzt. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut GfK Austria untersucht darin seit 1999 den Einfluss mobiler Kommunikation auf die Gesellschaft. Von März bis April 2010 wurden österreichweit rund 1.150 Handy-User ab 12 Jahren befragt.

mobilkom austria - Service, Qualität und Innovation für 4,8 Millionen Kunden

mobilkom austria ist mit mehr als 4,8 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,6 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, der zugleich auch Generaldirektor von Telekom Austria und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie - ist.

Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.574,4 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 585,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 354,9 Mio.

mobilkom austria und Telekom Austria legen gemeinsam den Grundstein für ein modernes Infrastrukturprogramm: Insgesamt werden 1,5 Mrd. Euro - davon 500 Mio. Euro im Mobilfunk - in den kommenden vier Jahren investiert, um auch in Zukunft beste Qualität, neueste Technologien und innovativste Services anbieten zu können. Weitere Informationen zum Unternehmen unter http://www.mobilkomaustria.com/

Weitere Bilder unter:
http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=1&dir=201004&e=20100420_m&a=event

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Werner Reiter, Pressesprecher mobilkom austria und Telekom Austria
Tel: +43 664 331 2720, E-Mail: w.reiter@mobilkom.at

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