Grüne Niederösterreich: SP-Leitner-Chaostruppe macht "Unsere Ehre heißt Treue"- Windholz zum Bürgermeister

Huber: SPÖ -Anbiederung an rechten Rand unerträglich

St. Pölten (OTS) - Der Grün-Landesgeschäftsführer Thomas Huber ist entsetzt ob des jüngsten Wahlskandals im Bezirk Bruck an der Leitha:
"Die SPÖ bestätigt wieder einmal, dass sie für Brotkrümel der Macht jegliche Moral ignorieren und sich dem rechten Rand annähern. In Bad Deutsch Altenburg macht die SPÖ niemand anderen als den berühmt-berüchtigten Ernest Windholz zum Bürgermeister", so Huber. Für die Grünen steht fest: "Die Leitner-SPÖ ist zur Vorfeldorganisation der rechten Szene in Niederösterreich mutiert. Sie macht die rechten Parteien in Niederösterreich stark. Beschämend für Land und Bund!"
Noch im Jahr 2000 forderte der damalige SP-Klubobmann Kostelka Windholz' Rücktritt. "Die Grünen Niederösterreich fordern nun den Rücktritt der Leitner-Chaostruppe - zum Wohl des Landes", so der Grün-Landesgeschäftsführer Thomas Huber.

Zur Person Ernest Windholz: Im Jahr 2000 tätigte Windholz als frisch gewählter FPNÖ-Landesparteiobmann - angeblich unwissend -folgenden SS-Spruch: "Unsere Ehre heißt Treue". Selbiger - offenbar orientierungslos - gründete für die Gemeinderatswahlen 2005 das "Team Ernest Windholz" für Parteiunabhängige und Freiheitliche. Rechtzeitig zur Nationalratswahl war Ernest Windholz dann BZÖ-Mitglied, um in naher Zukunft vielleicht doch zur FPK zu wechseln, wie es Medien kolportieren.

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