FPK-Darmann: Fischer endgültig unwählbar

Klagenfurt (OTS) - Nachdem sich Bundespräsident Fischer für die Homo-Ehe sowie ein Bleiberecht für Arigona Zogaj ausgesprochen habe, setzt er zu seiner linken Weltanschauung noch eines drauf und möchte anscheinend im Jubiläumsjahr weitere zweisprachige Ortstafeln in Kärnten aufstellen, kritisiert heute FPK-Klubobmann-Stellvertreter, LAbg. Mag. Gernot Darmann. "Damit wird Fischer endgültig unwählbar".

Wenn Fischer meint, es werde Vorstöße seinerseits geben, so sei dies bereits eine gefährliche Drohung. Er beweise damit einmal mehr, dass er zu jenen Kreisen in Wien gehört, die nichts Besseres zu tun haben, als Unruhe in Kärnten zu stiften. "Eigentlich sollte gerade Fischer wissen, dass Bruno Kreisky eine gute Regelung für Kärnten getroffen hat", so Darmann.

"Eines bleibt unverrückbar: Eine Lösung kommt nur unter Einbindung der Kärntner Bevölkerung zustande. Wir lassen uns in dieser Frage von Wien nicht drüber fahren", schließt Darmann.

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