• 13.04.2010, 11:45:54
  • /
  • OTS0138 OTW0138

SPÖ-Kaiser: Sicherheit der Bevölkerung darf nicht privatisiert werden.

Mehr Polizeipräsenz als präventive Abschreckung statt privater Hilfssheriffs! ÖVP-Martinz soll Stellung zu Vorwürfen betreffend Villacher Sicherheitskräfte nehmen.

Klagenfurt (OTS) - "Die Sicherheit der Bevölkerung ist Aufgabe der
Exekutive und darf nicht privatisiert werden", hält der Vorsitzende
der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Kaiser, im Hinblick auf Diskussion um
private Hilfssheriffs in Villach fest.

"Sicherheit war, ist und bleibt Aufgabe des Staates" stellt Kaiser
den Standpunkt der SPÖ-Kärnten unmissverständlich fest.

Kaiser fordert eine deutliche Aufstockung der Polizeikräfte, um durch
entsprechend verstärkte Präsenz eine präventiv abschreckende Wirkung
zu erzielen und der Bevölkerung wieder das verloren gegangene Gefühl
der Sicherheit zu geben.

"Es ist der blau-schwarzen Regierung unter Haider und Schüssel zu
zuschreiben, dass der Polizeiapparat personell ausgehungert wurde",
erinnert Kaiser.

Der SPÖ-Kärnten-Vorsitzende fordert in dem Zusammenhang ÖVP-Obmann
Josef Martinz auf, sofort Stellung zu den in den heutigen Medien
erhobenen Vorhalten, der private Sicherheitsdienst in Villach werde
über seine Referate mit Steuergeld finanziert, zu nehmen.

"Wenn der ÖVP tatsächlich daran liegt, die Sicherheit der Bevölkerung
zu erhöhen, dann soll sich Martinz bei ÖVP-Innenministerin Fekter und
ÖVP-Finanzminister Pröll für eine personelle Aufstockung der
Exekutive einsetzen", so Kaiser abschließend.

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel