SP-Wolfsberger ad Belakowitsch-Jenewein: Wo sind Sie?

Bezirksvorsteher Prokop hat umgehend gehandelt

Wien (OTS/SPW-K) - "Wieder einmal müssen wir miterleben, wie die FPÖ aufgrund eines Zeitungsartikels 'Haltet den Dieb' schreit, ohne sich einen Deut um die tatsächliche Sachlage zu scheren", erklärt der Klubobmann der SPÖ Ottakring, Alexander Wolfsberger, zur heutigen Aussendung der Ottakringer FPÖ-Bezirksobfrau. Diese Vorgangsweise sei bezeichnend für die freiheitliche Art Politik zu machen. "Frau Belakowitsch-Jenewein, Sie sind schnell wenn es darum geht, untergriffige und unwahre Behauptungen aufzustellen, aber wo sind Sie, wenn es um die Anliegen der Ottakringerinnen und Ottakringer geht?", fragt sich Wolfsberger.

Im Fall der Haberlgasse habe Bezirksvorsteher Franz Prokop umgehend alle seine Möglichkeiten ausgeschöpft, um eine rasche Lösung zu finden und die Situation für die Anrainerinnen und Anrainer zu verbessern. So wurden sofort nach dem Bekanntwerden der Situation die zuständigen Dienststellen wie etwa die Polizei, das Büro für Sofortmaßnahmen der Stadt Wien sowie die Gewerbebehörde über die Lage informiert, mit dem Betreiber des Wettlokals Kontakt aufgenommen und mitgeteilt, dass seitens der Bezirksvorstehung die Entwicklung nicht akzeptiert wird und alle behördlichen Mittel zur Abstellung dieses Missstandes ausgeschöpft werden. Als erste unmittelbare Maßnahme konnten die VertreterInnen der Behörden erreichen, dass der Betreiber des Wettlokals einen Security-Dienst eingerichtet hat. "Parallel dazu wurden natürlich auch die Anrainerinnen und Anrainer über die eingeleiteten Maßnahmen informiert", so Wolfsberger.

"Die Ottakringerinnen und Ottakringer können sich sicher sein, dass Herr Bezirksvorsteher Prokop alles unternimmt, um die hohe Lebens-und Wohnqualität nicht nur zu erhalten, sondern weiter auszubauen", unterstreicht Wolfsberger, der auf die vielen Projekte verweist, die sich bereits auf Schiene oder in Planung befinden. "Natürlich werden wir in der Sache Haberlgasse im Interesse der Anrainerinnen und Anrainer auch weiterhin aktiv bleiben", hält der SPÖ-Mandatar abschließend fest. (Schluss) lok

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