FP-Seidl: KGV "Wasserwiese" - wann schreitet Behörde ein?

Monsterhaus darf nicht durchgehen

Wien (OTS) - Der aus der Türkei stammende Bauherr eines Kleingartenhauses im KGV "Wasserwiese" im 2. Bezirk hat nicht nur zu groß und um mehr als einen Meter zu hoch gebaut, er bedroht nach Angaben der Nachbarn auch andere Kleingärtner, die für den Monsterbau "kein Verständnis" haben, berichtet der Leopoldstädter FPÖ-Obmann KO Wolfgang Seidl.

Es wird Zeit, dass die Behörden hier endlich Nägel mit Köpfen machen und sich nicht länger von dem Herrn auf der Nase herum tanzen lassen, auch wenn er aus einem "anderen Kulturkreis kommt". Der Abbruchauftrag muss rasch erteilt und vollstreckt werden, fordert Seidl erneut. (Schluss)am

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